Pressemitteilungen

BROOKLYN, N.Y., 20. September 2016 - MakerBot, ein Weltmarktführer im Bereich des Desktop 3D-Drucks, kündigte heute neue 3D-Druck-Lösungen an, welche sich verstärkt an den gestiegenen Bedürfnissen von Industrie und Bildung orientieren. MakerBot glaubt, dass ihre neuen Lösungen Ingenieuren und Designern einen schnelleren und effektiveren Weg zur Ideengenerierung bietet. Des Weiteren bietet sich Pädagogen eine bessere Möglichkeit, 3D-Druck in den Unterricht zu integrieren sowie Kreativität und Problemlösungs-fähigkeiten zu fördern.

 

Die neuen Anwendungen MakerBot Print und Mobile sind so konzipiert, dass Fachleute den MakerBot leicht in ihren Prozess integrieren können. Pädagogen unterstützen sie in der Heranführung von Schülern an das Thema 3D-Druck. Diese Anwendungen helfen dabei, den Prozess der Druckvorbereitung zu optimieren, Zeit zu sparen und höherwertige Drucke zu erstellen. Der neue MakerBot Replicator+ und Replicator Mini+ wurden mit dem Ziel eines verbesserten Druckergebnisses überarbeitet und getestet - das bedeutet schnellere, einfachere und zuverlässigere Drucke mit einem größeren Bauvolumen. Mit dem neuen Slate Gray Tough PLA Filament Bundle können Ingenieure strapazierfähigere und bruchfestere Prototypen und Vorrichtungen erstellen. Für Pädagogen bringt MakerBot Thingiverse Education heraus, wo sie verschiedene, von Pädagogen entwickelte Lehrinhalte zu 3D-Druck entdecken können. 

 

„In den vergangenen Jahren haben wir hier bei MakerBot einen kulturellen Wandel durchlaufen, in dem Zuhören und Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kunden die Eckpfeiler unseres Unternehmens wurden. Als Ergebnis haben wir ein eingehenderes Verständnis für die gestiegenen Bedürfnisse von Fachleuten und Pädagogen gewonnen, welches unseren Produktentwicklungsprozess inspiriert hat", sagte Jonathan Jaglom, CEO von MakerBot. „Unsere neuen Lösungen für Fachleute und Pädagogen basieren auf dem Feedback, das sich darauf bezieht, wie wir den iterativen Designprozess beschleunigen und optimieren und den Unterricht mit einem Desktop 3D-Drucker einfacher und effektiver gestalten können."

 

MakerBot Print & Mobile

Die Einbindung des Desktop 3D-Drucks in ihren Design-Prozess kann herausfordernd und zeitaufwändig sein. Aus diesem Grund hat MakerBot vernetzte 3D-Drucklösungen entwickelt, die den Prozess vereinfachen. Die neue Version von MakerBot Mobile führt den Benutzer Schritt für Schritt intuitiv durch die Erst-Einrichtung des Druckers. Sobald alles läuft, hilft die neue MakerBot Print Software dabei, die 3D-Druckerfahrung bei jeglichen Arbeitsschritten zu optimieren. Beispielsweise ermöglicht[1] dies den Import von gängigen CAD-Dateien[2] und Baugruppen. Diese neue Funktion eliminiert die Notwendigkeit für STL-Dateien und kann zu erheblichen Zeiteinsparungen führen, indem die Anzahl der für jede Iteration zu verwaltenden Dateien reduziert werden. Benutzer können nun auch 3D-Dateien sowie mehrere Bauplatten in Projekten verwalten sowie Projektdateien einfach als Anhang versenden und mit anderen zusammenarbeiten. Das Speichern von Informationen als komplette Projektdatei anstelle von einzelnen Modell-Dateien ermöglicht es Benutzern, die Druck- sowie Bauplatteneinstellungen von einem oder mehreren Designs als eine Datei zu speichern.

 

MakerBot Print verbessert auch den Prozess der Druckvorbereitung, spart Zeit und hilft Nutzern qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen. Die neue automatische Positionierungfunktion positioniert Objekte automatisch über mehrere Bauplatten hinweg, sodass sie gleichzeitig oder nacheinander gedruckt werden. Mit dynamischen Druckeinstellungen[3] können Benutzer die Einstellungen wie Schichtauflösung oder Füllung für jedes einzelne Modell auf der Bauplatte ändern und Druckzeit einsparen, indem sie Modelle mit unterscheidlichen Druckeinstellungen gleichzeitig drucken. Eine neue Druckvorschau-Option ermöglicht Benutzern die Überprüfung des Smart-Extruder+ Pfades, um mögliche Anpassung vor Druckbeginn vorzunehmen. Benutzer können entweder jede einzelne Schicht überprüfen oder eine animierte Videovorschau abspielen, um die Platzierung von Supportmaterial zu sichten sowie die Druckbarkeit kleinster Details zu überprüfen.

 

MakerBot Print und die neue MakerBot Mobile App unterstützen verschiedene Büro- oder Klassenzimmer-Setups, die auf die MakerBot Fernüberwachung und Druckfähigkeiten aufbauen. Einzelne Benutzer und kleine bis große Organisationen haben nun die Flexibilität, mehrere 3D-Drucker außerhalb des Büros oder der Schule, in verschiedenen Gebäuden oder sogar in verschiedenen Teilen der Welt durch Live-Kamerabilder und durch den Status des Drucks zu kontrollieren und zu überwachen. MakerBot Print und eine aktualisierte Version von MakerBot Mobile sind ab sofort verfügbar.

 

MakerBot Replicator + und Replicator Mini +

Der neue MakerBot Replicator+ und Replicator Mini+ wurden mit dem Ziel eines verbesserten Druckergebnisses überarbeitet und getestet – dies bedeutet schnellere, einfachere und zuverlässigere Drucke mit größerem Bauvolumen. Beide Drucker verfügen durch festeres Material und robustere Konstruktion über verbesserte Verfahrachsen und liefern konsistente und vorhersagbare Druckergebnisse. Die neuen 3D-Drucker von MakerBot durchliefen im Lauf der Entwicklung eine mehr als 380.000 stündige Überprüfung[4] der Druck- und Teilkomponenten, um eine zuverlässige, qualitativ hochwertige Leistung zu gewährleisten. Während dieses Prozesses arbeitete MakerBot eng mit Stratasys zusammen, um neue, konsistente Abläufe für verbesserte Druckqualität, Überprüfung der Produktlebensdauer und Validierung der Testergbenisse zu gewährleisten.

 

Der neue MakerBot Replicator+ und Replicator Mini+ sind schneller und leiser als ihre Vorgänger und verfügen über ein größeres Bauvolumen, um größere Modelle oder mehrere Drucke gleichzeitig zu erstellen. Der MakerBot Replicator+ ist rund 30 Prozent schneller, hat einen 25 Prozent größeren Bauraum und ist 27 Prozent leiser als der MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker der 5. Generation. Der MakerBot Replicator Mini+ ist rund 10 Prozent schneller[5], hat eine 28 Prozent größeren Bauraum und ist 58 Prozent leiser als der MakerBot Replicator Mini Compact 3D-Drucker. MakerBot Replicator+ und Replicator Mini+ sind beide mit einem austauschbaren MakerBot Smart Extruder+ ausgestattet, der entwickelt und getestet wurde, um eine gesteigerte Druckleistung über einen längeren Zeitraum hinweg zu erzielen.

 

In puncto 3D-Druck legen Designer und Ingenieure großen Wert auf Berechenbarkeit und Genauigkeit der Drucke im Vergleich zum digitalen Modell. In dieser Hinsicht verbessern der neue MakerBot Replicator+ und MakerBot Replicator Mini+ mehrere Aspekte der Druckqualität, einschließlich Druckgenauigkeit, Oberflächenstruktur und reduziertem Bauteilverzug. Diese Verbesserung der Druckqualität wurde durch die neu konzipierte Hardware ermöglicht, einschließlich der Verfahrachsen, Bauplatte und Extruderschlitten (nur für Replicator+) in Kombination mit fein abgestimmter Firmware und neuen Software-Parameter-Werkzeugen. Der MakerBot Replicator+ verfügt auch über eine flexible Bauplatte, sodass größere Drucke durch leichtes Biegen der Platte einfach entfernt werden können. Die neue Bauplatten-Oberfläche, die bei beiden neuen Druckern enthalten ist, sorgt dafür, dass Drucke auch ohne blaue Haftfolie noch besser haften, was zu einer verbesserten Zuverlässigkeit und reduziertem Verzug führt. Überarbeitete Rafts und Stützmaterialien lassen sich einfacher herausbrechen und man erhält bei gedruckten Modellen eine saubere Oberfläche.

 

Das Design-Team von Canary, das am schnellsten wachsenden Startup-Unternehmen für Haussicherheit, hat eine zeitlang MakerBot 3D-Drucker verwendet und vor kurzem die Chance, die neuen Lösungen für Fachleute zu testen. „Der Einsatz eines MakerBot Desktop 3D-Druckers verhalf uns, die Entwicklung der neuen Canary Flex durch mehrere Iterationsdurchläufe zu beschleunigen", sagte James Krause, Director of Industrial Design bei Canary. „Wir waren begeistert, den neue MakerBot Replicator+ zu testen und bemerkten sofort den schnelleren Workflow, sowie die immense Verbesserung der Druckqualität und Geschwindigkeit."

 

Die Preisempfehlung des Herstellers liegt für den MakerBot Replicator+ bei 2.499 €* und beim MakerBot Replicator Mini+ bei 1.299 €*. Beide Produkte sind ab sofort verfügbar. MakerBot bietet bis zum 31. Oktober 2016 den MakerBot Replicator+ zu einem Einführungspreis von 1.999€* und den MakerBot Replicator Mini+ zu 999 €* (*zzgl. gesetzl. MwSt.) an.

 

Slate Gray Tough PLA Filament Bundle

MakerBot bringt auch ein neues Slate Gray Tough PLA Filament Bundle auf den Markt, mit welchem Profis strapazierfähigere und bruchfestere Prototypen und Vorrichtungen erstellen können, die Zeit und Geld in der Prüfung einsparen. Das neue Bundle besteht aus drei Spulen MakerBot Slate Gray Tough PLA Filament und dem MakerBot Tough PLA Smart-Extruder+. MakerBot Tough PLA vereint die besten Eigenschaften von PLA und ABS Filament: Es ist so robust wie ABS mit ähnlicher Zug-, Druck- und Biegefestigkeit und druckt genauso einfach und zuverlässig wie PLA. Es ist so konzipiert, dass es bis zum Bruch strapazierfähiger ist, ähnlich wie ABS. Aufgund dieser Eigenschaften eignet es sich besonders für funktionale Prototypen und den Prototypenbau von Werkzeug und Vorrichtungen. MakerBot Tough PLA wurde getestet und optimiert, um zuverlässig und einfach mit dem Tough PLA Smart-Extruder+ zu drucken. Die Preisempfehlung für das Slate Gray Tough PLA Filament Bundle liegt bei 379 € (zzgl. gesetzl. MwSt.). Es ist ab sofort verfügbar.

 

„Das neue MakerBot Tough PLA ist für Funktionsdrucke bestens geeignet. Wir verwenden es vor allem für Prototypenteile und Vorrichtungen zum Testen von Produktzyklen", sagte Mack Mor, Senior Product Engineer bei OXO, die das MakerBot Tough PLA über die vergangenen Monaten bereits testet haben. „Die Flexibilität ist entscheidend für Bauteile, die nicht brechen, sogar mit dünnen Elementen die normalerweise problematisch sein würden. Die Haftung der Zwischenschichten ist stark, aber der Raft kann sehr einfach entfernt werden. Das Material gleitet auch gut, sodass es sich auch für Schnapphaken eignet."

 

Um Ingenieuren und Designern zu helfen, ihre Prototypen zu optimieren, wird MakerBot auch Schritt-für-Schritt-Anleitungen auf den Markt bringen. Diese erklären die verschiedenen Techniken wie Kleben, Schleifen, Lackieren, Vakuumformen, Gewindeeinsätze und Silikon-Spritzguss.

 

Thingiverse Education

Thingiverse Education ist eine neue Plattform, die es Lehrenden ermöglicht, sich miteinander zu verbinden, bewährte Verfahrensweisen zu erlernen sowie Wissen auszutauschen. Die Plattform bietet bereits mehr als 100 Unterrichtspläne an, die von anderen Pädagogen erstellt und von den Bildungs- und Lehrplanexperten bei MakerBot überprüft wurden. Pädagogen können Unterrichtspläne nach Thema, Klassenstufen und Niveau filtern und, im Sinne von Thingiverse, angepasst an die spezifischen Lernziele mischen. „Wir glauben, dass die Einführung von 3D-Druck in der Schule nur dann erfolgreich sein kann, wenn die Technologie die Ziele des Lehrers ergänzt", sagte Drew Lentz, MakerBot Learning Manager. „Mit einem neuen Bereich auf Thingiverse, der sich dem Lehrinhalt widmet, können sich Lehrer in einer großen Gemeinschaft von Pädagogen engagieren, um Unterrichtspläne und Ressourcen sowie mehr Möglichkeiten für den Einsatz von 3D-Druck im Unterricht als je zuvor zu finden."

 

Über MakerBot

MakerBot, eine Tochtergesellschaft von Stratasys Ltd. (Nasdaq: SSYS), ist ein weltweit führendes Unternehmen in der 3D-Druckindustrie . MakerBot‘s Mission ist es, die Innovatoren und Einrichtungen von morgen zu fördern, indem sie die Fachleute, Pädagogen und Studenten von heute stärken. Anstatt sich ausschließlich auf Hardware zu konzentrieren, bietet MakerBot vernetzte Lösungen für die gestiegenen Bedürfnisse von Fachkräfte und Pädagogen an. MakerBot-Lösungen bieten Ingenieuren und Designern einen schnellere und effektiveren Weg an, Ideen zu testen und Pädagogen, ihre Studenten auf die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen vorzubereiten. 2009 in Brooklyn, NY, gegründet, strebt MakerBot die Neudefintion der Standards für die Zuverlässigkeit und der einfachen Handhabung an. Aufgrund dieses Engagements hat MakerBot heute die größte Verbreitung in der Branche. MakerBot gehört auch Thingiverse, die größte 3D-Design-Community der Welt. 

 

Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Die Aussagen in dieser Pressemeldung über die Annahmen von Stratasys bezüglich MakerBot Print, MakerBot Mobile, MakerBot Replicator+, MakerBot Replicator Mini+, Slate Gray Tough PLA Filament Bundle sowie Thinigverse Educaiton (neues Produkt) Kundenvorteile sind zukunftsgerichtete Aussagen, welche die Annahmen und Erwartungen der Geschäftsführung zum heutigen Zeitpunkt wiederspiegeln. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Informationen, die ihrer Natur nach einem schnellen oder sogar abrupten Wandel unterworfen sind. Aufgrund von Risiken und Unsicherheiten, die mit den Stratasys Geschäften verbunden sind, können sich tatsächliche Ergebnisse erheblich von den vorhergesagten, ausgedrückten oder angedeuteten Ergebnissen unterscheiden. Diese Risiken und Unsicherheiten beinhalten, sind jedoch nicht beschränkt auf: das Risiko, dass Kunden keine Vorteile aus den zuvor genannten Produkten erlangen oder realisieren; das Risiko, dass technische oder andere Schwierigkeiten die in dieser Pressemeldung genannten möglichen Vorteile ausschließen; und andere Risikofaktoren die in dem jüngsten Stratasys Geschäftsbericht in der 20-F Form dargelegt sind, welcher bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde, SEC (Securities and Exchange Commission) am 21. März, 2016 eingereicht wurde. Stratasys unterliegt keiner Verpflichtung (und bestreitet hiermit explizit jede Verpflichtung) zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund von neuen Informationen, zukünftigen Ereignissen oder Ergebnissen zu aktualisieren oder zu ändern, vorausgesetzt die SEC Vorschriften oder Gesetzte verlangen es nicht anders.


[1] Nur für Windows-Geräte. Mac-User können STL Baugruppen importieren

[2] Folgende Dateiformate warden unterstützt: MakerBot (.makerbot), STL (.stl), SolidWorks (.sldprt, .sldasm), InventorOBJ (.ipt, .iam), IGES (.iges, .igs), STEP AP203/214 (.step, .stp), CATIA (.CATPart, .CATProduct), Wavefront Object (.obj), Unigraphics/NX (.prt), Solid Edge (.par, .asm), ProE/Creo (.prt, .prt., .asm, .asm.), VRML (.wrl), Parasolid (.x_t, .x_b)

[3] Die Dynamic Print Settings Features warden in ca. 1 Monat verfügbar sein.

[4] Diese Zahl beinhaltet das testen des MakerBot Replicator+, MakerBot Replicator Mini+, Smart Extruder+ sowie anderer Komponenten.

[5] Diese Zahl basiert auf internen Tests von MakerBot. Die Druckgeschwindigkeit varriert je nach Geometrie des Bauteils.

 

Pressekontakt: Tina Röschmann | Stratasys GmbH  - MakerBot Division

tina.roeschmann@makerbot.com

+49 7229 7772-570

Während der IFA 2016 Pressekonferenz kündigte Samsung eine neue Partnerschaft mit MakerBot an: Samsung und MakerBot tun sich zusammen und statten Schulen, Hochschulen und Museen in fünf europäischen Märkten mit MakerBot 3D-Druckern aus.

 

Lesen Sie hier die gesamte Pressemeldung (nur in Englisch)

Neue Programmierschnittschelle ermöglicht Designern größere Möglichkeiten, da Entwickler Apps und Dienstleistungen erstellen können; Eine der ersten Apps kommt von 3D Hubs, die 3D-Druckabwicklung für jedermann bereitstellt

BROOKLYN, N.Y., den 11. April, 2016 - MakerBot, ein Weltmarktführer im Bereich Desktop 3D-Druck, kündigte heute ein neues Thingiverse Developer Program an, mit dem Entwickler neue Funktionalitäten und Dienstleistungen zu der größten 3D-Druck-Community der Welt hinzufügen können. MakerBot glaubt, dass die Zukunft von 3D-Druck durch neue Apps und Anwendungsfälle definiert wird, die breitere Zugänglichkeit und Aneignung der Technologie vorantreibt. Das neue Entwicklerprogramm lädt die Gemeinschaft zur Mitgestaltung des nächsten Kapitels ein, indem sie noch mehr Möglichkeiten der Thingiverse Gemeinschaft bereitstellen. Die neuen Erweiterungen umfassen die Thing App APIs, die Entwicklern die Erstellung von Anwendungen und Diensten ermöglicht, die direkt auf einer Thing Seite erscheinen, In-App-Käufe und Servicegelder sowie ein neues Thingiverse Entwicklerportal.

Um die Möglichkeiten und den Leistungsumfang von Thingiverse Apps aufzeigen zu können, hat sich MakerBot mit 3D Hubs zusammengeschlossen, um ihren Service der Druckabwicklung mit Thingiverse zu verknüpfen, 3D-Druck für jedermann zugänglich zu machen, sogar für diejenigen, die keinen Zugang zu 3D-Druckern haben oder besitzen. MakerBot hat sich ebenfalls mit Mixed Dimensions zusammengeschlossen, um eine MakerPrintable App zu entwickeln, die dem Benutzer eine Analyse und Reperatur von 3D-Designdateien vor dem Druckbeginn ermöglicht. Das neue Thingiverse Entwicklerprogramm und die 3D Hubs sowie MakePrintable App werden in den nächsten Wochen auf den Markt kommen.

„MakerBot hat die Revolution im 3D-Druck angeführt, indem sie Desktop 3D-Druck populär gemacht, eine zusammenhängende Erfahrung um ihre Drucker und die größte 3D-Druck-Community der Welt entwickelt hat", sagte Jonathan Jaglom, CEO von MakerBot. „Was Thingiverse besonders macht, ist die unglaublich talentierte Community von Designern, die ihre Arbeit mit der Welt teilen. Das neue Thingiverse Entwicklerprogramm wird der Thingiverse Gemeinschaft noch größere Möglichkeiten eröffnen, indem neue Funktionalitäten und Dienstleistungen hinzugefügt werden. Trotz allem haben die Designer stets die Kontrolle darüber, wie ihre Inhalte genutzt werden dürfen. Den Fantasien sind dabei keine Grenzen gesetzt und wir können es kaum erwarten, die Ideen der Entwickler zu sehen."

„Thingiverse ist die richtige Adresse im Internet, wenn es darum geht, mit 3D-Druck durchzustarten", sagte Walter Hsiao, ein bekannter Designer auf Thingiverse. „Es ist eine großartige Idee, dass Entwicklern erlaubt wird, neue Funktionalitäten zu Thingiverse hinzuzufügen. Genauer gesagt, würde ich liebend gerne Apps sehen, die Menschen beim Schritt von Download zum Entwerfen unterstützen."

 

Neue App APIs

Die bestehende Thingiverse API ermöglicht es Entwicklern, Anwendungen für andere Plattformen wie Smartphones oder Tablets zu schaffen, die auf Daten von Thingiverse zugreifen und Dinge direkt bei Thingiverse veröffentlichen. Das neue Thingiverse Entwicklerprogramm schließt Thing App APIs, welche die Funktionalität von Thingiverse selbst erweitert, ein. Die neuen Thing App APIs ermöglichen Entwicklern Apps zu erstellen, die direkt auf einer Thing Seite erscheinen, darunter drei verschiedene Kategorien: Print Apps, die Druckdienste zur Verfügung stellen, Customization Apps, die es Benutzern erlauben, Dinge anzupassen und Tool Apps, die Dinge analysieren, reparieren oder modifizieren.

Designer werden auch weiterhin die Verteilung und Nutzung ihrer Inhalte kontrollieren, indem sie die Apps für jedes ihrer Objekte freigeben oder nicht. Thing Apps werden auch die Bedingungen der Creative-Commons-Lizenzen beachten, die Designer für ihre Objekte gewählt haben.

 

In App Käufe und Servicegelder
In-App-Käufe und Servicegelder für Thingiverse erlaubt es App-Entwicklern, für ihre bereitgestellten Leistungen in der App eine Gebühr zu erheben, und Designern, einen Teil dieser Kosten durch eine Gebühr zu erhalten. Sowohl In-App-Käufe als auch Nutzungsgebühren werden nur für Dinge verfügbar sein, die unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht werden und die kommerzielle Nutzung erlauben. Designer können sich jederzeit gegen den Gebrauch der App entscheiden .

Designer, die einer App die Nutzung ihres Thing erlauben, können darüber entscheiden, ob sie einen freiwilligen oder obligatorischen Tip erhalten, wenn die App ihre Inhalte verwendet und ihre Dienste berechnet. Thingiverse wird auch eine allgemeine Bezahlung außerhalb von Apps anbieten. Dies ist ein Weg, den Menschen etwas zurückzugeben, die ihre Zeit und Energie investieren, um ihre Arbeit mit der Welt zu teilen. MakerBot hingegen wird nichts von diesen Gebühren erhalten, die an die Designer gezahlt werden. Um Tips zu erhalten, müssen Designer einfach ihren PayPal-Account zu Thingiverse hinzufügen.

Für Entwickler kümmert sich Thingiverse um die komplexe Zahlungsabwicklung und macht das Anzeigen und Verwalten von Aufträgen sehr einfach.

 

Thingiverse Developer Program

MakerBot führt auch ein neues Entwicklerportal ein, das Dokumentation, Ressourcen und Einschreibung für Entwickler zur Verfügung stellt. Das Entwicklerportal enthält Anleitungen zur Entwicklung von Apps für Thingiverse, zur Einreichung von Apps bei MakerBot und eine neue Testumgebung (Sandbox), die es Entwicklern erlaubt, ihre Apps zu testen. Das Entwicklerportal skizziert auch Richtlinien für Entwickler. Diese können ihre Apps verwalten sowie einen Analysebericht einsehen, der Aufschluss über die App-Nutzung, Aufrufe, Downloadzahlen und Zahlungen gibt.

 

Neue Thingiverse Apps

3D Hubs, das am schnellsten wachsende Netzwerk der Welt für 3D-Druckdienste, veröffentlicht die erste 3D-Druckabwicklungs-App für Thingiverse, die diese neuen Thing App APIs verwendet. Die integrierte App fügt einen Button „Print“ zu Thingiverse Designs mit Creative-Commons-Lizenzen hinzu, die den gewerblichen Gebrauch gestattet. Auf diese Weise können Benutzer ein 3D-Objekt direkt am nächsten 3D Hubs Standort drucken. Sobald die Käufer im 3D Hubs Checkout-Prozess sind, können sie den Thingiverse Designer, der das Thing entworfen hat, bezahlen. Genau wie bei jeder anderen App, die diese neue Thing App APIs verwendet, haben Designer die volle Kontrolle darüber, ob sie 3D Hubs Zugriff auf ihre Entwürfe geben, und ob sie eine Gebühr erheben wollen.

MakerBot und 3D Hubs glauben, dass diese Partnerschaft den 3D-Druck zugänglicher macht und die Nutzung der Technologie vergrößert. So können beispielsweise Pädagogen, die 3D-Design in der Klasse unterrichten möchten, allerdings keinen Zugriff auf einen 3D-Drucker haben, ihre Designs einfach in Thingiverse hochladen und um die Ecke 3D drucken lassen. Die Partnerschaft hat auch das Potenzial, die Aufmerksamkeit für die Arbeit der Designer zu erhöhen und bietet eine Möglichkeit, ihre geteilte Arbeit zu entlohnen. 3D Hubs verfügt über 29.000 3D-Druck Hubs weltweit. Dies ermöglicht es einer Milliarden Menschen, innerhalb eines Umkreises von 10 Meilen um ihren Wohnort, einen 3D-Drucker zu nutzen.

Eine weitere neue App, welche die neue Thing App APIs verwendet, ist Mixed Dimensions‘ MakePrintable. Sie ist eine cloud-basierte App zur Optimierung des Gitternetzes (Mesh), die die häufigsten Mesh-Fehler analysiert, bewertet und repariert, die in der Aufbereitung einer 3D-Design Datei für den Druck auftreten können. Die MakePrintable App ermöglicht unerfahrenen und erfahrenen Nutzern von Thingiverse zahlreiche Druckerfolge und weniger Fehldrucke, da Konstruktionsfehler vor dem Druck identifiziert und repariert werden. Einige dieser Konstruktionsfehler umfassen Druckbarkeit, Stabilität, Wandstärke, Schnittstellen und umgedrehte Flächen.

 

Über MakerBot

MakerBot glaubt daran, dass in jedem von uns ein Pionier steckt und setzt Maßstäbe in Sachen Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Als weltweit führendes Unternehmen in der Desktop 3D-Druck-Industrie bietet MakerBot eine Reihe von Lösungen, die jede Phase des 3D-Drucks beleuchtet und leitet, sodass der Schritt von der Idee bis zum Endergebnis ein leichtes ist. 2009 gegründet, hat MakerBot mit mehr als 100.000 verkauften MakerBot Desktop 3D-Druckern bis heute die größte Verbreitung in der Branche. MakerBot gehört auch Thingiverse, die größte 3D-Design-Community der Welt. Zum Kundenstamm des Unternehmens zählen branchenführenden Unternehmen, darunter Designer, Pädagogen, Ingenieure und Endverbraucher. Erfahren Sie mehr über MakerBot unter eu.makerbot.com

Um dies zu feiern, startet MakerBot den #MakerMilestones Social Media Wettbewerb und reduziert den Preis seines Aushängeschildes, des MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker, auf 2.390 € (plus MwSt.) für eine begrenzte Zeit

BROOKLYN, N.Y., 5. April, 2016 - MakerBot, ein Weltmarktführer im Bereich Desktop 3D-Druck, gab heute bekannt, dass sie mehr als 100.000 3D-Drucker weltweit verkauft haben. Durch die Bereitstellung der am zugänglichsten und benutzerfreundlichsten 3D-Druck-Erfahrung ist MakerBot das erste Unternehmen in der 3D-Druckbranche, das diesen wichtigen Meilenstein erreicht hat.

„Das erste Unternehmen zu sein, das 100.000 3D-Drucker verkauft hat, ist ein wichtiger Meilenstein für MakerBot und die gesamte Branche", sagte Jonathan Jaglom, CEO von MakerBot. „MakerBot hat den 3D-Druck zugänglicher gemacht und ermöglicht Unternehmen und Pädagogen nun, die Grenzen des Möglichen neu zu definieren. Was einst nur ein Produkt für Maker und Hobbyisten war, hat sich nun deutlich entwickelt und ist zu einem unverzichtbaren Instrument geworden, das die Art und Weise wie Schüler lernen und Unternehmen Neuerungen einführen, verändert."

 

MakerBot-Meilensteine

MakerBot war eines der ersten Unternehmen, das 3D-Drucken zugänglich und erschwinglich gemacht hat. Seit der Gründung im Jahre 2009 hat MakerBot konsequent die Grenzen der Möglichkeiten des 3D-Drucks verschoben und zahlreiche Branchenneuheiten eingeführt. Thingiverse war die erste Plattform, auf der jeder 3D-Designs teilen konnte. Sie wurde bereits vor der Gründung von MakerBot ins Leben gerufen. 2009 führte MakerBot seinen ersten 3D-Drucker, den Cupcake CNC, auf der SXSW ein. 2010 war MakerBot das erste Unternehmen, das einen 3D-Drucker auf der Consumer Electronics Show (CES) präsentierte. In der Zwischenzeit hat sich der 3D-Druck zu einer eigenen Kategorie auf der CES entwickelt, auf der eine Vielzahl an 3D-Druckunternehmen aus der ganzen Welt anwesend sind.

Nach der Übernahme durch Stratasys im Jahr 2013, führte MakerBot 2014 seine 3D-Drucker der fünften Generation ein, welche die ersten WiFi-fähigen Desktop 3D-Drucker mit austauschbarem Smart Extruder waren. Heute sind von den 100.000 verkauften 3D-Drucker von MakerBot mehr als 40.000 WiFi-fähig. Thingiverse hat erst kürzlich einen ebenfalls wichtigen Meilenstein erreicht, als sie im Oktober 2015 1 Millionen Uploads auf ihrer Plattform verkündeten.

MakerBot-Kunden haben im Laufe der Jahre eine Reihe von erstaunlichen Designs geschaffen, welche Industrie und Leben verändert haben. Beispielsweise konnten ein Schreiner aus Johannesburg, Südafrika, und ein Bühnenbild-Bauer aus Seattle, Washington, über eine Entfernung von 10.000 Meilen zusammen arbeiten, um eine Handprothese zu erschaffen, welche das Leben von hunderten von Menschen weltweit verbessert hat. Das Feinstein Institut setzt ebenfalls 3D-Drucktechnologie zur medizinischen Problemlösung ein, indem sie Nachbildungen von Luftröhren für die Perfektionierung des Gewebeaufbaus drucken, die sie bei ihren Patienten verwenden.

MakerBot‘s Engagement für Pädagogen wird weiter durch die Thingiverse Wettbewerbe, wie die MakerED und die Thingiversity S.T.E.A.M Wettbewerbe, und durch Produktangebote wie MakerBot in the Classroom und MakerBot Innovation Center wachsen. Verfolgt man die Anzahl an Eröffnungen von MakerBot Innovation Center in den Vereinigten Staaten wie an der Penn State University und an der University of Maryland, so wird klar, dass 3D-Druck ein wichtiger Teil in der Ausbildung von Studenten und in der Vorbereitung auf die Anforderungen der Arbeitswelt ist.

„3D-Druck ist zu einem wichtigen Schwerpunkt in unserer Schule für Kinder ab fünf Jahren geworden, die Tools wie MakerBot PrintShop™ verwenden und ihre eigenen Designs erschaffen", sagte Yolanda Valencia, Lehrstuhl für Wissenschaft und Technik an der Gulliver Middle School in Miami, FL. „Da die MakerBot 3D-Drucker so einfach zu bedienen sind, können unsere Schüler der Mittelstufe an fortschrittlichere Projekte herangeführt werden. Im Moment arbeiten sie gemeinsam an einer nachhaltigen Lösung in der Stadtplanung und eignen sich nebenbei wesentliche Fähigkeiten wie kritisches Denken, Zusammenarbeit und Produktentwicklung an, die sie für den Rest ihres Lebens nutzen werden."

 

Berichten Sie MakerBot von Ihren #MakerMilestones

Um das zu feiern und diejenigen, die Innovationen anstreben, zu danken, reduziert MakerBot bis zum 15. Juni 2016 den Preis des MakerBot Replicator von 2.790 € (plus MwSt.) auf 2.390 € (plus MwSt.). MakerBot startet zudem den Social-Media-Wettbewerb #makermilstones. Alle teilnehmenden Kunden haben die Chance, einen von drei MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker zu gewinnen. Ganz gleich, ob es der Bau von Handprothesen für Kinder, der Fortschritt in der Biotechnologie oder einfach die lauteste Pfeife für den Thingiverse-Wettbewerb Make it Loud ist, MakerBot möchte wissen, was ihre #MakerMilestones über die Jahre waren.

„Wir fordern Menschen auf unseren Social-Media-Plattformen auf, ihre #MakerMilesones mit uns zu teilen", sagte Colby Dennison, Vice President of Marketing bei MakerBot. „Berichten Sie uns von dem Moment, in dem 3D-Druck Sie inspiriert hat, ihre Arbeitsweise zu ändern oder zu einem positiven Ergebnis für einen Studenten, Kollegen oder Freund geführt hat."

Eine Jury wird die besten Einreichungen aus den 50 beliebtesten Beiträgen auf den MakerBot Social-Media-Plattformen wählen. Zu den Juroren zählen Jonathan Jaglom, CEO von MakerBot CEO, Deanne Bell, Co-Host of CNBC’s Make Me A Millionaire Inventor sowie Gründerin und  CEO von Future Engineers, Jason Frasca, Dozent für Unternehmertum an der Montclair State University, Tracy Hazzard, CEO Hazz Design, Kolumnistin bei Inc. WTFFF?! Podcast Co-Host und Tom Hazzard, COO Hazz Design, WTFFF?! Podcast Co-Host. MakerBot wird drei 3D-Drucker inklusive Filament und MakerCare an die Gewinner vergeben, damit diese sich weiterhin inspirieren lassen und ihr Umfeld inspirieren können. Weitere Details über den #MakerMilestones Wettbewerb finden Sie hier.

 

Über MakerBot

MakerBot glaubt daran, dass in jedem von uns ein Pionier steckt und setzt Maßstäbe in Sachen Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Als weltweit führendes Unternehmen in der Desktop 3D-Druck-Industrie bietet MakerBot eine Reihe von Lösungen, die jede Phase des 3D-Drucks beleuchtet und leitet, sodass der Schritt von der Idee bis zum Endergebnis ein leichtes ist. 2009 gegründet, hat MakerBot mit mehr als 100.000 verkauften MakerBot Desktop 3D-Druckern bis heute die größte Verbreitung in der Branche. MakerBot gehört auch Thingiverse, die größte 3D-Design-Community der Welt. Zum Kundenstamm des Unternehmens zählen branchenführenden Unternehmen, darunter Designer, Pädagogen, Ingenieure und Endverbraucher. Erfahren Sie mehr über MakerBot unter eu.makerbot.com

Entwickelt und getestet für höhere Leistung über einen längeren Zeitraum

 

BROOKLYN, N.Y., 04. Januar 2016 — MakerBot, ein führendes Unternehmen im Bereich Desktop 3D-Druck, kündigte heute den MakerBot Smart Extruder+ an, ein neuer austauschbarer Extruder für MakerBot 3D-Drucker der Fünften Generation. Der neue MakerBot Smart Extruder+ wurde entwickelt und getestet, um eine gesteigerte Druckleistung über einen längeren Zeitraum hinweg zu erzielen. Mit verbesserten Komponenten und einem optimierten Sensorsystem ist der Smart Extruder+ darauf ausgelegt, einen durchgehend zügigen und zuverlässigen Druckprozess zu gewährleisten. MakerBot führte, in enger Zusammenarbeit mit seiner Muttergesellschaft Stratasys, umfassende Produkttests durch, um die Leistungsfähigkeit des Smart Extruder+ mit Unterstützung zweier unabhängigen Teams zu belegen.

 

„Wir haben mit der Entwicklung des MakerBot Smart Extruder+ einen bedeutenden Fortschritt erzielt und setzen einen neuen Maßstab im 3D-Druck,” sagt Jonathan Jaglom, CEO von MakerBot. „Der Extruder ist der wichtigste Bestandteil eines 3D-Druckers und ist ein Teil, das nach einem bestimmten Zeitraum abnutzt und ersetzt werden muss. Wir haben den Smart Extruder+ konzipiert und getestet, um seine Zuverlässigkeit zu erhöhen, seine Leistung zu steigern und seine Lebensdauer zu verlängern. Wir stehen voll hinter diesem Produkt und verdoppeln daher die Garantiezeit auf sechs Monate. Da er austauschbar ist, kann der Smart Extruder+ Ausfallzeiten minimieren, sobald es an der Zeit ist ihn zu ersetzen.”

MakerBot arbeitete eng mit seiner Muttergesellschaft Stratasys an der Entwicklung und der Prüfung des Smart Extruder+ und profitierte hier von Stratasys’ 25 Jahren Erfahrung in der Industrie. MakerBot’s Produkttest-Initiative umfasste über 160.000 kumulierte Stunden – oder 18 Jahre – an Druckdauer. Insgesamt wurden 5.800 Drucke von zwei Gruppen fertiggestellt – eine bei MakerBot und eine bei Stratasys – um eine unabhängige Überprüfung der Testergebnisse zu gewährleisten. In diesen Tests hat der Smart Extruder+ dauerhaft und zuverlässig über 700 Stunden auf einem MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker gedruckt - das entspricht 2,32 km MakerBot PLA Filament. Über 90 Prozent der Testgeräte hat nach über 1.200 Stunden geleisteter Druckzeit noch erfolgreich gedruckt. Im Allgemeinen hat die Abnutzungsrate viele Variablen und hängt davon ab, wie der Extruder eingesetzt und mit welchen Einstellungen er im Laufe der Zeit konfiguriert wird. MakerBot untermauert sein Qualitätsversprechen mit der Verdoppelung der Garantiezeit des Smart Extruder+ auf sechs Monate, ohne Mengenbeschränkung an verwendetem MakerBot PLA Filament.

 

Um die Zuverlässigkeit des Smart Extruder+ langfristig sicherzustellen, wurden seine Hauptbestandteile optimiert, beispielsweise wurde das Wärmemanagement-System verbessert, sowie der PTFE Schlauch, durch welchen das Filament in die Düse eingeführt wird, erweitert. Zudem ermöglicht der Smart Extruder+ einen schnelleren Start des Druckvorgangs und ein verfeinertes Leveln der Bauplatte (Kalibrierungsprozess des 3D-Druckers). Die intelligenten Sensoren innerhalb des Extruders wurden für höhere Leistung und für einen durchgehend zügigen Druckvorgang optimiert – dies kann Zeit und Kosten sparen. Das Smart Extruder+ Sensor System kommuniziert mit MakerBot Desktop und MakerBot Mobile, um die Anwender immer über den Druckfortschritt auf dem Laufenden zu halten. Die Filament Sensorerkennung benachrichtigt den Anwender beispielsweise via PC oder Smartphone, sobald das Filament ausbleibt und pausiert den Druck automatisch, um eine Wiederherstellung des Druckes zu ermöglichen.

 

Der mit dem Smart Extruder+ optimierte Druckprozess kann vor allem im Bildungsbereich von Vorteil sein.

„Die Zuverlässigkeit und die einfache Handhabung sind enorm wichtig für uns, denn dadurch haben mehr Studenten Zugang zu unseren MakerBot Desktop 3D-Druckern, ” sagt Nicholas Provenzano, Lehrer an der Grosse Pointe Public Schule in Michigan, welcher den MakerBot Smart Extruder+ bereits seit einigen Wochen im Einsatz hat. „Unsere Studenten drucken ganztags in unserer Bibliothek und ich kann nicht dauerhaft vor Ort sein, um ihnen zu assistieren. Das MakerBot 3D Ecosystem und insbesondere der Smart Extruder+, erleichtern es unseren Studenten, ihre Ideen in physische Objekte umzuwandeln. So können sie sich ausschließlich auf den Design-Prozess konzentrieren, was wiederum ihrer Ausbildung stark zugute kommt.”

 

Die Preisempfehlung des Herstellers für den Smart Extruder+ liegt bei 179 EUR. Der Smart Extruder+ kann ab sofort vorbestellt werden und wird voraussichtlich im Februar 2016 in EMEA erhältlich sein. MakerBot Bestandskunden, die einen MakerBot Replicator 3D-Drucker der Fünften Generation besitzen, erhalten ihren ersten MakerBot Smart Extruder+ zum Vorzugspreis von 89 EUR. Neukunden profitieren beim Kauf eines MakerBot Replicator 3D-Drucker der Fünften Generation ebenfalls von diesem Rabatt.

 

Der MakerBot Smart Extruder+ ist die neueste Erweiterung des umfangreichen MakerBot 3D Ecosystem, welches den

3D-Druck einfach und für jedermann zugänglich macht. Das MakerBot 3D Ecosystem beinhaltet die MakerBot 3D-Drucker und einen 3D Scanner; Thingiverse.com, die weltweit größte 3D-Druck Design Community, sowie die Software MakerBot Desktop und Apps wie MakerBot Mobile und MakerBot PrintShop. Mit den installierten MakerBot 3D-Druckern, allein in den USA an mehr als 5.000 Bildungseinrichtungen, bietet das MakerBot 3D Ecosystem zudem eine Reihe an Ressourcen, welche im MakerBot Education Resource Center abgerufen werden können. So beinhaltet beispielsweise das Handbuch MakerBot in the Classroom eine große Vielfalt an Ideen, Aktivitäten und Projekten, um direkt in das Thema 3D-Druck einsteigen zu können.

 

MakerBot, eine Tochter der Stratasys Ltd. (Nasdaq: SSYS), setzt Standards für die nächste Industrielle Revolution durch zuverlässige und erschwinglichen Desktop 3D-Druck. MakerBot wurde im Jahre 2009 gegründet und verkauft seine Desktop 3D-Drucker an innovative und branchenführende Kunden weltweit, darunter Ingenieure, Architekten, Designer, Lehrkräfte und Endkonsumenten. Mit mehr als 90.000 verkauften 3D-Druckern weltweit ist MakerBot ein marktführendes Unternehmen im Bereich des Desktop 3D-Drucks und zeichnet sich durch das Angebot eines kompletten 3D Ecosystems aus, welches den 3D-Druck einfach und für jedermann zugänglich macht. Erfahren Sie mehr unter eu.makerbot.com.

 

Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Die Aussagen in dieser Pressemeldung über die Annahmen von Stratasys bezüglich der MakerBot Smart Extruder+ Kundenvorteile und den von Stratasys erwarteten Lieferzeiten des MakerBot Smart Extruder+ sind zukunftsgerichtete Aussagen, welche die Annahmen und Erwartungen der Geschäftsführung zum heutigen Zeitpunkt wiederspiegeln. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Informationen, die ihrer Natur nach einem schnellen oder sogar abrupten Wandel unterworfen sind. Aufgrund von Risiken und Unsicherheiten, die mit den Stratasys Geschäften verbunden sind, können sich tatsächliche Ergebnisse erheblich von den vorhergesagten, ausgedrückten oder angedeuteten Ergebnissen unterscheiden. Diese Risiken und Unsicherheiten beinhalten, sind jedoch nicht beschränkt auf: das Risiko, dass Kunden keine Vorteile aus dem MakerBot Smart Extruder+ erlangen oder realisieren; das Risiko, dass technische oder andere Schwierigkeiten die Lieferung der MakerBot Smart Extruder+ verspäten oder die in dieser Pressemeldung genannten möglichen Vorteile ausschließen; und andere Risikofaktoren die in dem jüngsten Stratasys Geschäftsbericht in der 20-F Form dargelegt sind, welcher bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde, SEC (Securities and Exchange Commission) am 3. März, 2015 eingereicht wurde. Stratasys unterliegt keiner Verpflichtung (und bestreitet hiermit explizit jede Verpflichtung) zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund von neuen Informationen, zukünftigen Ereignissen oder Ergebnissen zu aktualisieren oder zu ändern, vorausgesetzt die SEC Vorschriften oder Gesetzte verlangen es nicht anders.

 

Pressekontakt

Tina Röschmann | MakerBot Division

tina.roeschmann@makerbot.com

T +49 7229 777 2611

MakerBot Replicator unter den Gewinnern für den Red Dot Award 2015 Product Design – bei fast 5000 Einreichungen

 

Stuttgart, 06. 07. 2015 — MakerBot, ein Weltmarktführer im Bereich Desktop 3D-Druck, verkündet mit Stolz die Auszeichnung des MakerBot® Replicator® Desktop 3D-Druckers der 5. Generation mit dem renommierten Red Dot Award: Product Design 2015. MakerBot glaubt an klares, kompaktes Produktdesign, das die Nutzerfreundlichkeit maximiert. Der MakerBot Replicator mit seinem schnörkellosen Design stellt den vorläufigen Höhepunkt dieser Philosophie dar. Der MakerBot Replicator der 5. Generation bietet den einfachsten und vielseitigsten Weg, um aus einem 3D Modell ein reales Objekt zu erstellen. Er gesellt sich zu anderen Red Dot Gewinnern wie dem Apple iPhone (2008) und dem BMW i8 (2014).

 

Der MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker setzte sich als einer der Gewinner bei der internati-onal besetzten Jury des Red Dot Award gegen fast 5000 andere Einreichungen durch. "Diesen 3D-Drucker zeichnet ein offenes, inspirierendes Design aus. Seine klare Ästhetik eignet sich perfekt für ein professionelles Umfeld, den Bereich Bildung, aber auch für zu Hause.” so die Red Dot Jury. MakerBots Industriedesigner Jackson Seidenberg und Vishnu Anantha und die Technik- und Produktteams, mit denen die beiden zusammenarbeiten, sind stolz auf diesen begehrten Preis, mit dem ausschließlich Produkte ausgezeichnet werden, die sich durch herausragendes Design vom Rest des Marktes abheben. „Bis jetzt hat niemand sich wirklich bemüht, Design und 3D-Drucker zusammenzubringen”, sagt MakerBots Director of Industrial Design, Mark Palmer. “Viele Hersteller konzentrieren sich nur auf die mechanischen und elektronischen Komponenten und vergessen dabei, dass das Design für eine emotionale Bindung, aber auch für die Nutzerfreundlichkeit verantwortlich ist. Mit seinem Augenmerk auf gelungenem Design sticht der MakerBot Replicator her-aus, weil er mehr ist als eine Ansammlung von Komponenten.”

Im Entwicklungsprozess eines neuen Produktes ist MakerBot Nutzerfreundlichkeit und Anwendungsbezug sehr wichtig. “Wir wollten einen Desktop 3D-Drucker bauen, der anwenderfreundlich und einfach zu bedienen ist und dadurch Nutzer einlädt, sich auszuprobieren und schnell und einfach Ideen in 3D gedruckte Objekte zu verwandeln - ob Fünftklässler oder Ingenieur” sagt Yuri Salnikoff, Chief Marketing Officer bei MakerBot. “Der MakerBot Replicator bietet im Arbeitsumfeld direkten Zugang und ermöglicht es Lehrenden, Designern und Ingenieuren, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.” Der MakerBot Replicator bietet ein 3.5" Display zur Funktionsübersicht, Druckstatusanzeige und weitere Einstellungsfeatures sowie einen Drehknopf zur intuitiven Bedienung. Palmer erklärt weiter, dass der MakerBot Replicator dem Nutzer „sehr präzise mitteilt, was er in der jeweiligen Situation tun muss“ und nennt hierbei den Bedienknopf als „elementares Feature.“

Der MakerBot Replicator wird durch das MakerBot 3D Ecosystem komplettiert, ein ständig wachsendes, synergetisches System aus Produkten, Filamenten, Software, Zubehör, Services und Inhalten, die alle perfekt zusammenarbeiten, um jedermann den unkomplizierten Zugang zum Thema 3D-Druck zu ermöglichen. Das MakerBot 3D Ecosystem umfasst MakerBot Desktop, die Soft-ware zur Druckvorbereitung, die MakerBot Mobile App mit Cloud Funktionen, um Drucke aus der Ferne zu starten und zu überwachen, und MakerBot Thingiverse, die weltweit größte 3D Design Community. Der MakerBot Replicator Smart Extruder ist eine bahnbrechende Innovation, die Druckausfälle und Stillstand minimiert, da gebrauchte Extruder in Minuten ausgetauscht werden können. Der Smart Extruder ermöglicht es Nutzern auch, den MakerBot Replicator schnell an neue Möglichkeiten in der sich ständig weiterentwickelnden Welt des 3D-Drucks anzupassen. Wenn MakerBot neues Filament wie MakerBot Composite PLA herausbringt, können Kunden einfach einen Smart Extruder kaufen, der das neue Filament verarbeiten kann, anstatt einen komplett neu-en Drucker kaufen zu müssen.

Der Red Dot Award wurde 1954 ins Leben gerufen, um Produkte mit außerordentlichem Design zu würdigen. Eine Jury von führenden Design-Experten trifft sich einmal im Jahr, um Produkte nach einem bestimmten Kriterienkatalog zu bewerten: von physischen Eigenschaften wie Langlebigkeit, Funktionalität, Ergonomie, ökologischer Verträglichkeit sowie formaler Qualität zu eher abstrakten Charakteristika wie Innovationsgrad, symbolischer und emotionaler Gehalt, Produktperipherie und Selbsterklärungsqualität. Letztere Punkte umfassen auch die Möglichkeiten der Kunden, mit dem betreffenden Produkt zu interagieren, sowie die Emotionen, die das Produkt hervorruft. Die internationale Red Dot Jury vergibt das begehrte Qualitätssiegel nur an Produkte, die durch ihr exzellentes Design herausragen.

 

 

Über MakerBot

 

MakerBot, ein Tochterunternehmen von Stratasys Ltd. (Nasdaq: SSYS), setzt Standards für die nächste Industrielle Revolution durch zuverlässige und erschwingliche Desktop 3D-Drucker. 2009 gegründet, hat MakerBot heute die größte Verbreitung von professionellen 3D-Desktop-Druckern vor allem bei innovativen Marktführern der Bereiche Ingenieurbau, Architektur, Design und Bildung, aber auch bei Endverbrauchern. Weitere Informationen zu MakerBot stehen unter makerbot.com bereit.

 

Die MakerBot Europe GmbH & Co. KG mit Sitz in Stuttgart verantwortet als Spezialist für 3D-Druck in EMEA den Vertrieb der MakerBot-Produkte, Schulungen und Support für Distributions- und Reseller-Kanäle sowie Programme zur Integration des 3D-Drucks im Schul- und Bildungssystem. MakerBot-Produkte sind über die verschiedenen Vertriebspartner weltweit erhältlich. Weitere Informationen zu MakerBot Europe stehen unter eu.makerbot.com bereit oder folgen Sie uns auf Facebook und auf Twitter.

 

 

Hinweis bezüglich zukunftsgerichteten Aussagen

 

Die in dieser Pressemitteilung getätigten Aussagen in Bezug auf Stratasys’ Erwartungen bezüglich der Vorzüge, die Nutzer des MakerBot Replicator haben werden, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die die augenblicklichen Erwartungen und Vorstellungen des Managements widerspiegeln. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Informationen, die in ihrer Natur raschen und sogar kurzfristigen Veränderungen unterworfen sein können. Aufgrund von Risiken und Unsicherheiten im Hinblick auf Stratasys' Geschäft können die tatsächlichen Resultate sich wesentlich von den vorhergesagten oder angedeuteten zukunftsgerichteten Aussagen unterscheiden. Diese Risiken und Unsicherheiten schließen ein, sind aber nicht begrenzt: Auf das Risiko, dass der MakerBot Replicator aus unvorhergesehenen Gründen für Nutzer nicht die erwarteten Vorteile verschafft; darauf, dass die Kunden die Vorteile der Kooperation anders als von Stratasys erwünscht wahrnehmen oder anerkennen; sowie andere Risikofaktoren, die unter dem Posten „Risikofaktoren“ in Stratasys' jüngstem Jahresbericht (auf dem Formular 20-F) angegeben werden, der bei der Securities and Exchange Commission (SEC) am 3. März 2015 eingereicht wurde. Stratasys ist in keiner Weise dazu verpflichtet (und lehnt jede dahingehende Verpflichtung ausdrücklich ab), zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren oder abzuändern, es sei denn, die Regeln und Vorschriften der SEC erfordern etwas anderes.

 

 

Pressekontakt: Tina Röschmann | MakerBot Europe

tina.roeschmann@makerbot.com

+49 711 2283834

Das MakerBot Education Handbook hilft Lehrern und Schülern beim Einstieg in die Welt des 3D-Drucks durch Lehrpläne und praktische Hilfestellungen für erste 3D Projekte

 

STUTTGART, 25.6.2015 – Tausende Lehrende in ganz Europa setzen bereits heute 3D-Druck ein, um im Unterricht modernste Mittel zur Verfügung zu stellen und Schüler und Studierende auf die Herausforderungen der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts vorzubereiten. Gerade der Einstieg in dieses komplexe Thema ist hierbei oftmals eine Herausforderung. Daher hat MakerBot, Weltmarkt-führer im Bereich Desktop 3D-Druck, im Frühjahr in einer groß angelegten Umfrage die Anforderungen und Bedürfnisse von Lehrern eruiert, die eine Einbindung des Themenbereichs 3D-Druck in ihre Lehrinhalte erleichtern würde. Hierbei wurde vor allem deutlich, dass eine große Hürde das Vermitteln von grundlegenden Kenntnissen im Bereich 3D-Design liegt, und, dass es hierzu bisher keine gelungenes Lehrmaterial aus einer Hand gibt.

 

Um diese Lücke zu schließen hat MakerBot daher ein Handbuch erstellt, das Lehrenden praktische Hilfestellungen auf diesem Gebiet liefert und ihnen Ideen, erste Schritte und ganze Projekte an die Hand gibt, um das Thema mit Schülern oder Studenten zu erarbeiten. Unter dem Titel MakerBot in the Classroom: An Introduction to 3D Printing and Design findet sich neben einer Einführung in die Welt des 3D-Drucks auch beispielhafte Stundenentwürfe für erste Unterrichtseinheiten im Bereich 3D-Design. MakerBot in the Classroom wird ab dem 1. Juli als kostenloser Download für registrierte MakerBot-Kunden verfügbar sein, die deutschsprachige Version wird ab Mitte Juli bereitgestellt. Darüber hinaus wird ein Probekapitel zur Verfügung gestellt, nachdem sich Interes-sierte auf der Website von MakerBot Europe (eu.makerbot.com ) registriert haben. Außerdem wird MakerBot Europe eine neue Landing Page launchen, die weitere Ressourcen und Ideen zur Integration von 3D-Druck in den Unterricht bereit stellt, zum Beispiel Anwenderstories, Videos, Wettbewerbe für Lehrende und Lernende und vieles mehr.

 

“3D-Druck ist ein wichtiges Werkzeug für die Lehre und vermittelt Kenntnisse, die Schüler zu Höchstleistungen antreiben. Genau diese Kompetenzen sind auf dem Arbeitsmarkt des 21. Jahrhunderts gefragt wie nie - egal ob es sich um Grundverständnisse für Problemstellungen der MINT -Fächer, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenzen oder den Anwendungsbezug von erlerntem Wissen handelt”, sagt Jonathan Jaglom, CEO von MakerBot. “Wir sind stolz darauf, MakerBot in the Classroom herausgeben zu können und damit noch mehr Lehrern und Schülern zu helfen, die Welt des 3D-Drucks zu entdecken und ihre eigenen Designs zu kreieren. Dieses Handbuch ist Teil unserer breit angelegten Bildungsinitiative, die Professoren, Lehrern, Bibliothekaren und Schülern Zugang zu den Quellen und Werkzeugen geben soll, die sie benötigen, um 3D-Druck erfolgreich einzusetzen und voranzubringen. Wir werden weiterhin mit Lehrenden zusammenarbeiten, um das MakerBot 3D Ecosystem auszubauen und auf ihre Anforderungen zuzuschneiden.”

 

Einer kürzlich von MakerBot in den USA durchgeführten Umfrage zufolge setzen 83% der Lehren-den, die bereits mit MakerBot 3D-Druckern arbeiten, diese ein, um die Schüler und Studenten selbst kreierte Designs ausdrucken und überprüfen zu lassen, anstatt auf bestehende Dateien zurück zu greifen. Daher müssen Lehrer und Professoren 3D-Design vermitteln und den Schülern und Studierenden die Grundlagen der gängigsten Software-Produkte beibringen können, mit deren Hilfe sich Ideen in 3D-druckbare Designs verwandeln lassen. Modell-Stundenentwürfe und Ideen für durchführbare Projekte waren die am häufigsten angefragten Inhalte zur Implementierung von 3D-Druck im Unterricht. MakerBot in the Classroom füllt diese Lücken nun aus.

 

MakerBot in the Classroom ist in drei Abschnitte unterteilt: Der erste Abschnitt erklärt die technolo-gischen Grundlagen und die Funktionsweise der MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker. Der zweite Abschnitt erklärt, wie Dateien downgeloadet, gescannt und designt werden können. Im dritten und ausführlichsten Abschnitt werden verschiedene Projekte zu den Themen 3D-Design und 3D-Druck vorgestellt. Jeder Abschnitt bietet Hintergrundwissen, Lernziele, Worterklärungen, bei-spielhafte Anwendungen und Diskussionsmaterialien. Die Projektvorschläge im Handbuch bieten einen Ausgangspunkt, von dem aus Lehrende das Thema 3D-Druck in ihre eigenen Lehrpläne, Unterrichtsinhalte und Kurse integrieren können. Sie stellen eine Einladung an Lehrende und Lernende dar, ein komplexes Thema grundlegend zu erforschen, verschiedene 3D-Design Tools ken-nenzulernen und eigene Designs kreieren und ausdrucken zu können. Jedes Projekt führt in eines von vier weit verbreiteten kostenlosen 3D-Design-Programme ein: Tinkercad, OpenSCAD, Sculptris und 123D Design. Jedes Projekt beinhaltet außerdem Vorschläge, wie das Thema weiterführend im Lehrplan verankert werden kann.

 

Make Your Own Country beispielsweise ist ein Projekt, das Lernende zu Entdeckern einer neuen Welt werden lässt. Sie designen und drucken Flächen in 3D, die Wasser, Wald, Berge und andere Teile einer natürlichen Landschaft darstellen und letztlich zu neuen Gebieten zusammengesetzt werden. In Gruppen können die Schüler oder Studierenden über Besiedlung und Nutzung dieser Gebiete sowie ihrer Ressourcen beraten und entscheiden. Hierbei werden, neben 3D-Design, weitere Kernkompetenzen des 21. Jahrhunderts vermittelt; zum Beispiel kritisches Denken, Problemlösungssuche und Teamfähigkeit.

 

MakerBot in the Classroom ist der erste Bestandteil einer langfristig angelegten Initiative seitens MakerBot, um in Zusammenarbeit mit Lehrenden die Implementierung von 3D-Druck in Schule und Universität voran zu bringen. Weitere Tools und Inhalte werden für Lehrende und Lernende auf der MakerBot Education Landing Page bereitgestellt, zum Beispiel MakerBot Stories, Videos und Wettbewerbe. So hat MakerBot kürzlich fünf Thingiversity Summer STEAM Challenges auf MakerBot Thingiverse - der weltweit größten 3D-Design Community - gelauncht. Hier können Lehrende, Bibliothekare und Lernende den Sommer über das Thema 3D-Design für sich entdecken. Das gesamte MakerBot 3D Ecosystem umfasst außerdem Hardware, Filament, Lehrinhalte, Software und Apps wie MakerBot PrintShop für iPad, mit der Nutzer unter anderem 2D-Zeichnungen in physische Objekte verwandeln können.

 

Weiterhin bietet MakerBot Bildungseinrichtungen Produktlösungen wie MakerBot Starter Lab, die leicht zu implementierende, anpassbare und zuverlässige 3D-Druck-Lösung, sowie das MakerBot Innovation Center, eine Lösung für intelligenten Einsatz von zahlreichen MakerBot 3D-Druckern.

 

MakerBot Replicator 3D-Drucker werden weltweit schon in vielen Schulen und Universitäten eingesetzt, allein in den USA an mehr als 5000 Bildungseinrichtungen. An der Libera Università Carlo Cattaneo (LIUC) in Castellanza, Italien, wurde Anfang Juni das erste MakerBot Innovation Center in Europa eröffnet. Durch seine vielen Möglichkeiten wird es einen großen Einfluss auf Forschung und Lehre, aber auch die gesamte Gemeinde in Castellanza haben. Die Universität wird Schulungen und Partnerschaften für lokale Industrieunternehmen anbieten, damit fakultätsübergreifend Synergieeffekte zwischen Universität, Studenten und regionalen Unternehmen entstehen und genutzt werden können und so ein kreatives Zentrum entsteht.

 

 

 

Über MakerBot

MakerBot, ein Tochterunternehmen von Stratasys Ltd. (Nasdaq: SSYS), setzt Standards für die nächste Industrielle Revolution durch zuverlässige und erschwingliche Desktop 3D-Drucker. 2009 gegründet, hat MakerBot heute die größte Verbreitung von professionellen 3D-Desktop-Druckern vor allem bei innovativen Marktführern der Bereiche Ingenieurbau, Architektur, Design und Bildung, aber auch bei Endverbrauchern. Weitere Informationen zu MakerBot stehen unter makerbot.com bereit.

 

Die MakerBot Europe GmbH & Co. KG mit Sitz in Stuttgart verantwortet als Spezialist für 3D-Druck in EMEA den Vertrieb der MakerBot-Produkte, Schulungen und Support für Distributions- und Reseller-Kanäle sowie Programme zur Integration des 3D-Drucks im Schul- und Bildungssystem. MakerBot-Produkte sind über die verschiedenen Vertriebspartner weltweit erhältlich. Weitere Informationen zu MakerBot Europe stehen unter eu.makerbot.com bereit oder folgen Sie uns auf Facebook und auf Twitter.

 

 

Hinweis bezüglich zukunftsgerichteten Aussagen

 

Die in dieser Pressemitteilung getätigten Aussagen in Bezug auf Stratasys’ Erwartungen bezüglich de Vorzüge, die Nutzer von MakerBot in The Classroom haben werden, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die die augenblicklichen Erwar-tungen und Vorstellungen des Managements widerspiegeln. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Informationen, die in ihrer Natur raschen und sogar kurzfristigen Veränderungen unterworfen sein können. Aufgrund von Risiken und Unsicherheiten im Hinblick auf Stratasys' Geschäft können die tatsächlichen Resultate sich wesentlich von den vorhergesagten oder angedeuteten zukunftsgerichteten Aussagen unterscheiden. Diese Risiken und Unsicherheiten schließen ein, sind aber nicht begrenzt: Auf das Risiko, dass die MakerBot in The Classroom Kampagne aus unvorhergesehenen Gründen für Nutzer nicht die erwarteten Vorteile verschafft; darauf, dass die Kunden die Vorteile der Kooperation anders als von Stratasys erwünscht wahrnehmen oder anerkennen; sowie andere Risikofaktoren, die unter dem Posten „Risikofaktoren“ in Stratasys' jüngstem Jahresbericht (auf dem Formular 20-F) angegeben werden, der bei der Securities and Exchange Commission (SEC) am 3. März 2015 eingereicht wurde. Stratasys ist in keiner Weise dazu verpflichtet (und lehnt jede dahingehende Verpflichtung ausdrücklich ab), zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren oder abzuändern, es sei denn, die Regeln und Vorschriften der SEC erfordern etwas anderes.

 

 

Pressekontakt

Tina Röschmann | MakerBot Europe

tina.roeschmann@makerbot.com

+49 711 2283834

 

 

STUTTGART, Deutschland 29. April 2015 - Um den Service am Kunden und somit auch die Kundenzufriedenheit weiter zu verbessern, gibt MakerBot Europe heute den Start von acht MakerBot Authorized ServiceCenter an strategisch ausgewählten Orten in ganz Europa bekannt. Diese MakerBot Authorized ServiceCenter dienen als nahegelegener Anlaufpunkt für alle MakerBot-Kunden. Sie kümmern sich um alle Anfragen, die unter die MakerBot Europe Garantie fallen sowie um den neuen europäischen MakerBot MakerCare Protection Plan.

 

Die MakerBot Authorized ServiceCenter sind vom MakerBot Product Specialists Team sorgfältig ausgewählt worden. Ihre Supportmitarbeiter haben ein tiefgreifendes Spezialtraining am Hauptsitz von MakerBot Europe in Stuttgart absolviert, um den Status zertifizierter MakerBot Authorized ServiceCenter zu erlangen. Zusätzlich wurden die Einrichtungen durch die Experten von MakerBot überprüft. Sie alle sind erfahrene MakerBot Reseller, die den technischen Sachverstand, die nötigen Teamstrukturen und die logistischen Voraussetzungen aufweisen, um den MakerBot Support Standard gewährleisten zu können. Kunden profitieren zukünftig von schnelleren Reaktions- und Versandzeiten und lokalem Support. Aus diesen Gründen möchte MakerBot Europe dieses Programm zukünftig noch ausweiten und auch in anderen europäischen Ländern neue MakerBot Au-thorized ServiceCenter dazugewinnen.

 

“Es ist großartig zu wissen, dass wir die MakerBot Authorized Service Center jetzt aufgesetzt haben. Es wird eine enge Zusammenarbeit zwischen MakerBot Europe und den ServiceCentern geben, um eine „Best Customer Experience“ zu gewährleisten. Ich bin froh, dass wir ein Netzwerk aufbauen können, das den MakerBot Kunden schnellen und unkomplizierten Support in ganz Europa gewährt”, sagt Valentin Storz, Vice President Operations von MakerBot Europe.

 

Die MakerBot Authorized ServiceCenter im Überblick: KD85 (Belgien), Machines-3D (Frankreich), Schimautz Ges.m.b.H (Österreich), CadXpert (Polen), 3WAY d.o.o (Slowenien), Ultralab S.L. (Spanien), Alltron AG (Schweiz), 3bFab (Türkei).

Für weitere Informationen, inklusive einer Liste aller europäischen MakerBot Authorized ServiceCenter, besuchen Sie eu.makerbot.com/servicecenter

 

Darüber hinaus ist nun der neue „MakerBot Protection Plan – 24 Month Service Plan“ für Europa verfügbar. Dieser Service Plan ist neu und bietet die höchste Servicequalität und Support der MakerBot Spezialisten für Kunden in ganz Europa. Mit der MakerBot MakerCare wird die europäische Herstellergarantie um weitere 12 Monate verlängert und der kostenlose Telefonsupport erstreckt sich über 24 Monate.

Für weitere Informationen besuchen Sie eu.makerbot.com/makercare

 

Über MakerBot

MakerBot, ein Tochterunternehmen von Stratasys Ltd. (Nasdaq: SSYS), setzt Standards für die nächste Industrielle Revolution durch zuverlässige und erschwingliche Desktop 3D-Drucker. 2009 gegründet, hat MakerBot heute die größte Verbreitung von professionellen 3D-Desktop-Druckern vor allem bei innovativen Marktführern der Bereiche Ingenieurbau, Architektur, Design und Bildung, aber auch bei Endverbrauchern. Weitere Informationen zu MakerBot stehen unter makerbot.com bereit.

 

Die MakerBot Europe GmbH & Co. KG mit Sitz in Stuttgart verantwortet als Spezialist für 3D-Druck in Europa den Vertrieb der MakerBot-Produkte, Schulungen und Support für Distributions- und Reseller-Kanäle sowie Programme zur Integration des 3D-Drucks im Schul- und Bildungssystem. MakerBot-Produkte sind über die verschiedenen Vertriebspartner weltweit erhältlich, davon in 28 Ländern in Europa. Weitere Informationen zu MakerBot Europe stehen unter eu.makerbot.com bereit oder folgen Sie uns auf Facebook und auf Twitter.

 

 

Pressekontakt

Tina Röschmann | MakerBot Europe

tina.roeschmann@makerbot.com

+49 711 2283834

 

 

Hinweis bezüglich zukunftsgerichteten Aussagen

Die in dieser Pressemitteilung getätigten Aussagen in Bezug auf Stratasys’ Erwartungen, was die Vorzüge durch die Kooperation zwischen MakerBot Europe und den MakerBot Authorized ServiceCenter, MakerBot Europe’s Pläne hinsichtlich weiteren Kooperationen mit zusätzlichen ServiceCentern sowie den Zeitrahmen für die Umsetzung dieser Vorzüge angeht, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die die augenblicklichen Erwartungen und Vorstellungen des Managements widerspiegeln. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Informationen, die in ihrer Natur raschen und sogar kurzfristigen Veränderungen unterworfen sein können. Aufgrund von Risiken und Unsicherheiten im Hinblick auf Stratasys' Geschäft können die tatsächlichen Resultate sich wesentlich von den vorhergesagten oder angedeuteten zukunftsgerichteten Aussagen unterscheiden. Diese Risiken und Unsicherheiten schließen ein, sind aber nicht begrenzt: Auf das Risiko, dass die Kooperation zwischen MakerBot Europe und den MakerBot Authorized ServiceCenter aus unvorhergesehenen Gründen für MakerBot Europe nicht die erwarteten Vorteile verschafft; darauf, dass die Kunden die Vorteile der Kooperation anders als von Stratasys erwünscht wahrnehmen oder aner-kennen; das Risiko, dass die Integration der erworbenen Kooperation mit MakerBot Europe schwieriger und zeitraubender wird, als Stratasys erwartet; sowie andere Risikofaktoren, die unter dem Posten „Risikofaktoren“ in Stratasys' jüngstem Jahresbericht (auf dem Formular 20-F) angegeben werden, der bei der Securities and Exchange Commis-sion (SEC) am 3. März 2015 eingereicht wurde. Stratasys ist in keiner Weise dazu verpflichtet (und lehnt jede dahingehende Verpflichtung ausdrücklich ab), zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren oder abzuändern, es sei denn, die Regeln und Vorschriften der SEC erfordern etwas anderes.

 

Das MakerBot Innovation Center der LIUC macht durch Digital Manufacturing 3D-Druck und Prototypenbau greifbar.

 

STUTTGART, Deutschland und CASTELLANZA, Italien, 27. April 2015 – Die LIUC – Università Cattaneo und MakerBot Europe haben jüngst einen Vertrag über das erste MakerBot Innovation Center in Italien geschlossen. Dies wird damit auch das erste MakerBot Innovation Center in Europa sein.

 

"Wir freuen uns, nun das erste MakerBot Innovation Center nach Europa zu bringen", sagte Alexander Hafner, General Manager MakerBot Europe. "Die Eröffnung des MakerBot Innovation Centers stellt eine große Chance für Studenten, Dozenten und Fachkräfte dar, mit Innovationen und Entwicklungen Schritt zu halten und die Studierenden auf die Herausforderungen des zukünftigen Berufslebens vorzubereiten."

 

Das MakerBot Innovation Center der LIUC umfasst 20 MakerBot® Replicator 3D-Drucker (drei MakerBot Replicator® Mini Compact 3D-Drucker, 12 MakerBot Replicator® Desktop 3D-Drucker, fünf MakerBot Replicator® Z18 3D-Drucker). Die MakerBot Innovation Center Management Platform ist der Hauptaspekt des MakerBot Innovation Centers. Die Software ermöglicht die zentrale sowie dezentrale Steuerung der 20 MakerBot Replicator 3D-Drucker. Darüber hinaus können Drucke aus einer Auftragsliste heraus angestoßen und zahlreiche 3D Modelle gleichzeitig gedruckt werden.

 

"MakerBot Europe hat die LIUC hinsichtlich der Planung und Realisierung des MakerBot Innovation Centers beraten und übernimmt die technische Unterstützung während des Aufbaus sowie das notwendige Training. Die Energy Group, unser MakerBot Authorized Reseller Gold aus Bentivoglio, beliefert die LIUC mit den entsprechenden Geräten und bietet zukünftig den technischen Support vor Ort", sagte Dr. Jochen Zimmer, Director Professional Services MakerBot Europe.

 

"Ab dem nächsten Jahr werden unsere Studierenden des Fachbereichs Ingenieurwesen die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten in der Entwicklung und Herstellung von Prototypen im Rahmen von simulierten Startups weiterzuentwickeln. Das MakerBot Innovation Center wird es uns ermöglichen, die bisher durchgeführten Aktivitäten von SmartUp fortzusetzen und weiterzuentwickeln. Dies bietet unseren Studierenden die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in den Zukunftstechnologien des Digital Manufacturing zu sammeln, die zunehmend mehr Anwendung im Unternehmensalltag finden", so Professor Luca Mari, Direktor des SmartUp - Digital Manufacturing Laboratory und Professor an der LIUC.

 

Die Unternehmen aus der Provinz Varese haben sich zur Unione degli Industriali della Provincia di Varese zusammen geschlossen. Das Hauptziel dieser Vereinigung ist es, die Entwicklung und das Wachstum der Mitgliedsunternehmen voranzutreiben. Durch das Sponsoring der Vereinigung wurde damals die LIUC errichtet, die heute drei Fakultäten beinhaltet: Management, Recht und Ingenieurwesen. Das MakerBot Innovation Center wird zukünftig durch die Wissenschaftler von SmartUp – Digital Manufacturing Laboratory – organisiert werden. SmartUp, ein Projekt der LIUC und der Unione degli Industriali della Provincia di Varese, hat die Verbreitung der Digital Manufacturing-Technologie zum Ziel.

 

„Dieses Projekt", so Samuele Astuti und Mauro Mezzenzana, Teamleiter im MakerBot Innovation Center "zielt auf die Unterstützung von Unternehmen ab, die sich hinsichtlich Produkt- und Prozessinnovationen ausrichten, um neue Chancen in einem starken Wettbewerbsumfeld zu realisieren."

Die LIUC wird das MakerBot Innovation Center, zusammen mit Geschäftspartnern, Lehrern, Schülern und ihren Familien, im Juni einweihen. Zukünftig werden dort Kurse für die Studenten der LIUC sowie für Unternehmer, Techniker und Fachkräfte angeboten. Schüler und Lehrer der örtlichen Schulen werden ebenfalls die Gelegenheit haben, an diesen Kursen teilzunehmen.

 

Über MakerBot

MakerBot, ein Tochterunternehmen von Stratasys Ltd. (Nasdaq: SSYS), setzt Standards für die nächste In-dustrielle Revolution durch zuverlässige und erschwingliche Desktop 3D-Drucker. 2009 gegründet, hat Ma-kerBot heute die größte Verbreitung von professionellen 3D-Desktop-Druckern vor allem bei innovativen Marktführern der Bereiche Ingenieurbau, Architektur, Design und Bildung, aber auch bei Endverbrauchern. Weitere Informationen zu MakerBot stehen unter makerbot.com bereit.

Die MakerBot Europe GmbH & Co. KG mit Sitz in Stuttgart verantwortet als Spezialist für 3D-Druck in Eu-ropa den Vertrieb der MakerBot-Produkte, Schulungen und Support für Distributions- und Reseller-Kanäle sowie Programme zur Integration des 3D-Drucks im Schul- und Bildungssystem. MakerBot-Produkte sind über die verschiedenen Vertriebspartner weltweit erhältlich, davon in 28 Ländern in Europa. Weitere Informationen zu MakerBot Europe stehen unter eu.makerbot.com bereit oder folgen Sie uns auf Facebook und auf Twitter.

 

Über LIUC – Università Cattaneo

Die LIUC - Università Cattaneo in Castellanza, eine kleinen Stadt in Norditalien, 25 Kilometer nordwestlich von Mailand und in der Nähe des internationalen Flughafen Mailand, Malpensa, gelegen.

Die LIUC ist eine unabhängige Universität, die sich seit ihrer Gründung durch den Industrieverband der Provinz Varese (UNIVA) im Jahre 1991 schnell entwickelt hat. Dabei verfolgt sie das Ziel, innovative Hochschulbildung mit einem starken regionalen Schwerpunkt bereitzustellen.

Das Unterrichtsmodell der LIUC - Università Cattaneo ist hoch innovativ und durch die Verbindung von wirt-schaftlichen, rechtlichen und technologischen Aspekte gekennzeichnet, um eine einheitliche Sicht auf die Aufgaben und Herausforderungen eines Unternehmens zu erlangen. Das bedeutet, dass in den Studiengängen Betriebswirtschaftslehre und Management bereits heute ein Schwerpunkt auf technologische, wirtschaftliche, organisatorische und strategische Weiterentwicklungen gelegt wird. Im Studiengang der Rechtswissenschaft liegt der Schwerpunkt auf rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten sowie auf einer breiten internationalen Aufgeschlossenheit und im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen auf Verfahrensmethoden und Betriebswirtschaft.

Die Universität selbst befindet sich in einer Baumwollspinnerei aus dem 19. Jahrhundert, die durch den welt-berühmten italienischen Architekten Aldo Rossi, Gewinner des Pritzker-Preis, restauriert wurde. Die Universität, weitere Gebäude, die Villa Juker sowie der LIUC Park verteilen sich auf einer Grünfläche von 90.000m².

 

Pressekontakt:

Tina Röschmann | MakerBot Europe

tina.roeschmann@makerbot.com

+49 711 2283834

 

Francesca Zeroli | LIUC – Università Cattaneo

fzeroli@liuc.it | ufficiostampa@liuc.it

0331.572.541

www.liuc.it

Datech setzt Channel-, Marketing- und Sales-Expertise im europaweiten Vertrieb von MakerBot-Produkten ein

 

STUTTGART, Deutschland und BARCELONA, Spanien, 5. Januar 2015 – Von Januar 2015 an werden MakerBot Europe und Datech, Tech Data’s Spezialisten-Abteilung für die Value-Added Distribution für Autodesk Design Software in Europa, in der Distribution von MakerBot® 3D Druckern und 3D Scannern in folgenden Ländern zusammenarbeiten: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slovakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn.

 

Datech wird exklusiv das gesamte Produktportfolio von MakerBot vertreiben. Dies beinhaltet sowohl den MakerBot Replicator Desktop 3D Printer, den MakerBot Replicator Mini Compact 3D Printer, den MakerBot Replicator Z18 3D Printer und den MakerBot Replicator 2X Experimental 3D Printer als auch den MakerBot Digitizer™ Desktop 3D Scanner und die MakerBot PLA und ABS Filamente.

 

“Wir glauben, dass diese Verkaufs- und Vertriebsvereinbarung zwischen MakerBot Europe und Datech für beide Seiten der richtige Schritt zur richtigen Zeit ist und dazu beitragen wird, MakerBots Führungsposition in der Desktop 3D Druck-Branche in Europa auszubauen”, betont Alexander Hafner, General Manager MakerBot Europe. “Tech Data arbeitet bereits in den USA mit MakerBot zusammen und diese Partnerschaft wird dazu beitragen, im wachsenden 3D Druck-Markt in Europa mehr Einfluss zu nehmen. Datech ist mit der jahrelangen Erfahrung im Bereich Autodesk Design Software der ideale Partner für uns, insbesondere wegen der tiefgreifenden Marktkenntnis und der engen Verbindung zu den über 3.000 Resellern sowie deren Kunden aus den Bereichen Maschinenbau, Architektur und Design. Datech und deren Reseller können ihr Produktportfolio durch erstklassige Produkte erweitern, die sehr viele Überschneidungen mit ihrem bestehenden Autodesk-Geschäft haben. Beide Märkte bieten den Resellern viele Gemeinsamkeiten und die Reseller verfügen wiederum über alle erforderlichen Fähigkeiten im Erstellen von Designs und Dateien, die mit den MakerBot Replicator 3D Printern verwirklicht werden können.“

 

Um das Onboarding von Resellern zu vereinfachen, hat MakerBot Europe eine Reseller Zone (makerbot-reseller.zone) ins Leben gerufen. Diese ermöglicht es Resellern, sich als Reseller zu autorisieren, sich über MakerBot-Produkte zu informieren, ihr Wissen zu aktualisieren und Kunden durch die Welt des 3D Drucks zu leiten.

 

Im Zusammenhang mit der Vertriebspartnerschaft zwischen Datech und MakerBot, wird im Laufe des Jahres 2015 ein Netzwerk von neun strategisch positionierten Servicecentern entstehen. Diese Zentren sollen dabei helfen, auf Kundenanfragen und -wünsche bestmöglich einzugehen und Supportfälle sowie spezielle Kundenanfragen schnellstmöglich zu bearbeiten.

 

“Die Nachfrage nach einer Komplettlösung und neuen Möglichkeiten in diesem schnell wachsenden 3D Druck-Markt war seitens unserer Reseller bereits gegeben,” fügt Mike Appel, Vice President bei Datech Europe, hinzu. “Wir freuen uns sehr, unseren Resellern nun die Möglichkeit bieten zu können, ihren Endkunden den Schritt in die Welt des 3D Drucks und des Real-Time Prototyping zu ermöglichen und hierbei ihre Erfahrung aus dem Verkauf von 3D Autodesk Design Software zu nutzen.“

 

Über MakerBot

MakerBot, ein Tochterunternehmen von Stratasys Ltd. (Nasdaq: SSYS), setzt Standards für die nächste Industrielle Revolution durch zuverlässige und erschwingliche Desktop 3D-Drucker. 2009 gegründet, hat MakerBot heute die größte Verbreitung von professionellen 3D-Desktop-Druckern vor allem bei innovativen Marktführern der Bereiche Ingenieurbau, Architektur, Design und Bildung, aber auch bei Endverbrauchern. Weitere Informationen zu MakerBot stehen unter makerbot.com bereit.

 

Die MakerBot Europe GmbH & Co. KG mit Sitz in Stuttgart verantwortet als Spezialist für 3D-Druck in Europa den Vertrieb der MakerBot-Produkte, Schulungen und Support für Distributions- und Reseller-Kanäle sowie Programme zur Integration des 3D-Drucks im Schul- und Bildungssystem. MakerBot-Produkte sind über die verschiedenen Vertriebspartner weltweit erhältlich, davon in 28 Ländern in Europa. Weitere Informationen zu MakerBot Europe stehen unter eu.makerbot.com bereit oder folgen Sie uns auf Facebook und auf Twitter.

 

Über Tech Data

Die Tech Data Corporation ist einer der weltweit größten Distributoren von IT-Produkten, Services und Lösungen. Mit hoch entwickelten Logistikfähigkeiten und ausgereiften Value-Add-Services unterstützt Tech Data über 115.000 Vertriebspartner in mehr als 100 Ländern, die individuellen technologischen Anforderungen von Endkunden effizient und kostenwirksam zu bedienen. Tech Data generierte im Geschäftsjahr 2014 26,8 Mrd. U.S. Dollar. In der Fortune 500® Liste ist Tech Data auf Platz 111 und zählt zu Fortune’s “World Most Admired Companies”. Weitere Informationen stehen unter techdata.de bereit oder folgen Sie uns auf Facebook und auf Twitter.

 

Über Datech

Datech ist innerhalb der Tech Data Organisation die Spezialisten-Abteilung für die Value-Added-Distribution an über 600 autorisierte Autodesk Fachhändler und tausende IT-Fachhändler und Service Provider in 17 europäischen Ländern. Unterstützung erhalten die Partner bei der Geschäftsfeldentwicklung und Vertrieb, im Marketing, technischem Support, Logistik und bei der Finanzierung.

 

Pressekontakt:

Tina Röschmann | MakerBot Europe

tina.roeschmann@makerbot.com

eu.makerbot.com

+49 711 228 38 34 (o)

 

Séamus Hurley | Datech

seamus.hurley@tddatech.eu

+353 21 439 0575

 

Jenifer Howard | MakerBot

jenifer.howard@makerbot.com

+347-676-3932 (o)

+203-273-4246 (m)

 

Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Die in dieser Pressemitteilung getätigten Aussagen in Bezug auf Stratasys’ Erwartungen, was die Vorzüge durch die Partnerschaft zwischen MakerBot Europe und Datech, den erwarteten Beitrag dieser Teile zum Erfolg von MakerBot Europe sowie den Zeitrahmen für die Umsetzung dieser Vorzüge angeht, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die die augenblicklichen Erwartungen und Vorstellungen des Managements widerspiegeln. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Informationen, die in ihrer Natur raschen und sogar kurzfristigen Veränderungen unterworfen sein können. Aufgrund von Risiken und Unsicherheiten im Hinblick auf Stratasys' Geschäft können die tatsächlichen Resultate sich wesentlich von den vorhergesagten oder angedeuteten zukunftsgerichteten Aussagen unterscheiden. Diese Risiken und Unsicherheiten schließen ein, sind aber nicht begrenzt: Auf das Risiko, dass die Partnerschaft zwischen MakerBot Europe und Datech aus unvorhergesehenen Gründen nicht die erwarteten Vorteile verschaffen; darauf, dass die Kunden die Vorteile der Partnerschaft anders als von Stratasys erwünscht wahrnehmen oder anerkennen; das Risiko, dass die Integration der erworbenen Partnerschaft mit MakerBot Europe schwieriger und zeitraubender wird, als Stratasys erwartet; sowie andere Risikofaktoren, die unter dem Posten „Risikofaktoren“ in Stratasys' jüngstem Jahresbericht (auf dem Formular 20-F) angegeben werden, der bei der Securities and Exchange Commission (SEC) am 3. März 2014 eingereicht wurde. Stratasys ist in keiner Weise dazu verpflichtet (und lehnt jede dahingehende Verpflichtung ausdrücklich ab), zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren oder abzuändern, es sei denn, die Regeln und Vorschriften der SEC erfordern etwas anderes.

  • 3D-Druck live mit dem MakerBot® 3D Ecosystem
  • Europapremiere für das MakerBot Innovation Center
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Stuttgart, 18. November 2014 – MakerBot, weltweiter Marktführer im Bereich des professionellen Desktop 3D-Drucks, zeigt im Rahmen der EuroMold vom 25. bis 28. November in Frankfurt die gesamte Produktvielfalt des MakerBot® 3D Ecosystems. Livevorführungen lassen das Messepublikum unmittelbar erleben, wie präzise und schnell die Systeme von MakerBot hochauflösende Prototypen und komplexe Modelle erstellen. Mit der Europapremiere des MakerBot Innovation Centers präsentiert MakerBot eine 3D-Druck-Lösung für Universitäten, Schulen und große Unternehmen, das schnellere Innovationen, Zusammenarbeit und effektiveren Wettbewerb ermöglicht.

 

„Real-Time Prototyping und die Herstellung von 3D-Modellen gewinnen in der Industrie, aber auch im Studium und in der Forschung signifikant an Bedeutung“, erklärt Alexander Hafner, General Manager der MakerBot Europe GmbH & Co. KG. „Deshalb ist es uns eine Freude, im Rahmen der EuroMold 2014 das MakerBot Innovation Center erstmals auf dem europäischen Markt zu präsentieren. Die Lösung findet in den USA schon breiten Anklang, denn gerade großen Unternehmen und Universitäten gelingt es damit, ihren Einsatz von mehreren MakerBot Replicator 3D-Druckern entscheidend zu steuern und zu verwalten."

 

Neue Ära für Design, Prototypen und Produktion

Detaillierte Informationen und Demonstrationen machen die Besucher der EuroMold außerdem mit dem gesamten MakerBot 3D Ecosystem vertraut. Das System setzt anwenderfreundliche, professionelle Standards im 3D-Druck und macht diesen für jedermann zugänglich. Messegäste erleben live am MakerBot-Stand, wie sie Real-Time Prototyping auf den MakerBot Replicator 3D-Druckern realisieren können. Die Live-Demonstrationen vermitteln einen greifbaren Eindruck davon, wie das System Unternehmen dabei unterstützt, Prozesse im Design, bei der Herstellung von Prototypen sowie in der Produktion zeit- und geldsparend zu beschleunigen und zu optimieren. Die ausgestellten Modelle aus Kundenprojekten sowie aus eigenen Designs unterstreichen den breiten Einsatzbereich und die Möglichkeiten. Zum Produktspektrum gehören die MakerBot Replicator 3D-Drucker der 5. Generation: Der MakerBot Replicator Z18 3D Printer, einzigartig in der Industrie, überzeugt durch sein enormes Bauvolumen und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis unter den größten und professionellsten 3D-Druckern. Der MakerBot Replicator Desktop 3D Printer besticht durch seine unübertroffene Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Qualität. Für optimalen Anwenderkomfort sorgen die Softwarelösungen MakerBot Desktop sowie MakerBot Mobile und MakerBot PrintShop. So können Anwender mit MakerBot Mobile App ihre Druckdateien und Druckvorgänge auch über mobile Endgeräte steuern und kontrollieren. Mit MakerBot PrintShop lassen sich Objekte wie Namensschilder, Buchstaben und Zeichen gestalten. Neu und ebenfalls erstmals auf der EuroMold 2014 zu sehen ist die MakerBot Sound-App – hier lassen sich kurze Sprachnachrichten aufnehmen und in druckfähige Objekte umwandeln.

 

Dynamisch vom Prototyp bis zur Kleinserienproduktion

Das auf der EuroMold erstmals in Europa präsentierte MakerBot Innovation Center verbindet eine größere Anzahl an MakerBot Replicator 3D-Druckern und 3D-Scannern in Kombination mit einer zentralen Steuersoftware und individuellen Zusatzleistungen. Das in den USA vielfach bewährte System ist auf Unternehmen und Universitäten zugeschnitten, die eine Vielzahl professioneller 3D-Drucker einsetzen. Das MakerBot Innovation Center bietet die Möglichkeit, Mitarbeiter und ganze Abteilungen zu vernetzen und schafft hervorragende Rahmenbedingungen für dynamische Innovationsprozesse. Durch den gemeinsamen, gesteuerten Betrieb vieler MakerBot Replicator 3D-Drucker und 3D-Scanner können Mitarbeiter mehrere Modelle und Prototypen gleichzeitig erstellen oder auch einen gemeinsamen Zugang für 3D-Drucke schaffen. Universitäten, die ihren Studenten ein MakerBot Innovation Center zur Verfügung stellen, schaffen eine attraktive Basis für Kreativität und Innovationskraft. Darüber hinaus profitieren Anwender in der Partnerschaft mit MakerBot von der Betreuung und Wartung ihrer Technik, von maßgeschneiderter Software sowie von praxisgerechter Unterstützung in Form von Schulungs- und Weiterbildungsangeboten. “Seit Jahren ist die EuroMold eines der wichtigsten Industrieereignisse. Wir sind stolz, unser MakerBot Innovation Center und das gesamte MakerBot 3D Ecosystem hier einem interessierten Fachpublikum vorstellen zu können", unterstreicht General Manager Alexander Hafner. „Damit eröffnet MakerBot Ingenieuren, Studenten und ihrem professionellen Umfeld eine Vielzahl zukunftsweisender Wege und Möglichkeiten."

 

Über MakerBot

MakerBot, ein Tochterunternehmen von Stratasys Ltd. (Nasdaq: SSYS), setzt Standards für die nächste Industrielle Revolution durch zuverlässige und erschwingliche Desktop 3D-Drucker. Der Hersteller ist mit mehr als 50.000 weltweit verkauften 3D-Druckern marktführend im Bereich des Desktop-3D-Drucks. 2009 gegründet, hat MakerBot heute die größte Verbreitung von professionellen 3D-Desktop-Druckern vor allem bei innovativen Marktführern der Bereiche Ingenieurbau, Architektur, Design und Bildung, aber auch bei Endverbrauchern. Die MakerBot Europe GmbH & Co. KG mit Sitz in Stuttgart verantwortet als Spezialist für 3D-Druck in Europa den Vertrieb der MakerBot-Produkte, Schulungen und Support für Distributions- und Reseller-Kanäle sowie Programme zur Integration des 3D-Drucks im Schul- und Bildungssystem.

Die aktuelle Produktpalette umfasst die preisgekrönten MakerBot® Replicator® 3D-Drucker (MakerBot® Replicator® Desktop 3DPrinter, MakerBot® Replicator® Mini Compact 3DPrinter, MakerBot® Replicator® Z18 3DPrinter, MakerBot® Replicator®2X Experimental 3DPrinter) sowie den MakerBot® Digitizer™ Desktop 3D Scanner. MakerBot-Produkte sind über die verschiedenen Vertriebspartner weltweit erhältlich, davon in 28 Länder in Europa. Weitere Informationen zu MakerBot stehen unter eu.makerbot.com bereit.

 

Pressekontakt:

Tina Röschmann

Director Marketing

MakerBot Europe GmbH & Co. KG

Motorstraße 45

70499 Stuttgart

Germany

 

Tel.: +49 711 228 38 34

Fax: +49 711 228 38 44

E-Mail: tina.roeschmann@makerbot.com

eu.makerbot.com

www.thingiverse.com

 

Jenifer Howard

Director of PR

MakerBot® Industries, LLC

One MetroTech Center

21st Floor Brooklyn, NY 11201

USA

 

Tel.: +1 347 676 3932

Mobil: +1 203 273 4246

E-Mail: jenifer.howard@makerbot.com

eu.makerbot.com

www.makerbot.com/press

www.thingiverse.com

MakerBot erweitert seine europäischen Geschäftstätigkeiten mit einem zentralisierten Büro in Stuttgart

 

BROOKLYN, New York, und STUTTGART, 1. August 2014 – MakerBot, ein weltweit führendes Unternehmen der Desktop-3D-Druck-Branche, kündigte heute die Ausweitung seiner internationalen Geschäftstätigkeiten mit dem Start von MakerBot Europe an. Dies ist ein entscheidender Schritt für MakerBots Führungsposition in der Desktop-3D-Druck-Branche, nicht nur in den USA, sondern in praktisch jedem europäischen Land. Im Zuge dieser Erweiterung erwirbt MakerBot bestimmte Teile seines Partners mit Sitz in Deutschland, HAFNER’S BÜRO, der bereits seit mehreren Jahren als deutscher Reseller für MakerBot fungiert. Mit sofortiger Wirkung wird MakerBot Europe die Verwaltung des umfangreichen Netzwerks der MakerBot-Reseller in Zentral- und Osteuropa übernehmen. Die bisherigen Reseller des Unternehmens werden künftig mit MakerBot Europe zusammenarbeiten. Das neue Unternehmen wird von Alexander Hafner geführt, der sich fortan als General Manager der neuen Abteilung verantwortlich zeichnet. Hafner war Besitzer und Generaldirektor von HAFNER’S BÜRO seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1988.

 

„Wir sind begeistert, mit MakerBot Europe endlich an den Start zu gehen und damit MakerBots globalen Einflussbereich zu erhöhen“, merkt Jenny Lawton, Generaldirektorin von MakerBot, an. „Alexander Hafner und HAFNER’S BÜRO sind langjährige Partner unseres Unternehmens und verfügen über umfangreiches Know-how, was unsere Produkte, 3D-Druck, Design-Lösungen und den europäischen Markt an sich betrifft. Wir freuen uns daher sehr, dass sie in der MakerBot-Familie eine größere Rolle übernehmen und das Unternehmen zukünftig in unserem europäischen Vertrieb und Resellern repräsentieren werden.“

 

HAFNER’S BÜRO hat MakerBot-Produkte viele Jahre lang verwaltet und verkauft und verfügt daher über ausgedehnte Beziehungen zu bedeutsamen Kunden, Resellern und Branchenveranstaltungen in ganz Europa. Frank Alfano, Chief Revenue Officer bei MakerBot, hält fest: „Die Einrichtung einer europäischen MakerBot-Vertretung beweist, wie sehr sich MakerBot dem europäischen Markt verpflichtet fühlt und hilft uns dabei, unsere allgemeine Strategie für das Geschäftswachstum in der Region auszurichten. Deutschland ist zudem bereits seit längerer Zeit der europäische Dreh- und Angelpunkt für den 3D-Druck, da das allgemeine Interesse am 3D-Druck europaweit gewachsen ist. Wir sind zuversichtlich, dass die Region im Wettstreit um diesen Markt auch weiterhin nach der Vorherrschaft streben wird.“

 

„MakerBot Europe fühlt sich Europa als einem von MakerBots wichtigsten Märkten für den 3D-Druck verpflichtet. Wir sind sehr stolz, bei dieser aufregenden Entwicklung MakerBots Partner sein zu dürfen. Meiner Meinung nach ist diese Chance in der Geschichte beider Unternehmen einzigartig. Wir freuen uns darauf, unsere Erfahrung im Bereich 3D-Druck und Jahre der Zusammenarbeit mit MakerBot nutzen zu können, um unser Know-how mit ganz Europa zu teilen“, so Alexander Hafner, General Manager der neuen Vertretung von MakerBot Europe. „Wir vertrauen fest auf MakerBots 3D-Print- und Scantechnologie und können es kaum erwarten, mit dem ausgedehnten Netzwerk der MakerBot-Reseller in Europa zusammenzuarbeiten.“

 

Der Erwerb gewisser Teile von HAFNER’S BÜRO ist ein entscheidender Schritt für MakerBot, um auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen. Obschon der Europa-Markt für MakerBot stets ein solides Standbein war und das Unternehmen in der Desktop-3D-Druck-Branche führend ist, konzentrierte es seinen Absatz und seine Marketing-Anstrengungen traditionell eher auf die Vereinigten Staaten. Jetzt, dank dem Start von MakerBot Europe, kann das Unternehmen seine Reichweite auf viele Länder ausdehnen.

 

MakerBot Europe wird Belgien, Dänemark, das Vereinigte Königreich, die Tschechische Republik, Deutschland, Finnland, Griechenland, Italien, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Russland, Schweden, die Schweiz, Serbien, Spanien, Türkei, Ukraine, Ungarn und andere europäischen Länder einschließen. Bestehende MakerBot-Vertriebe und -Reseller werden ihre Geschäfte wie gehabt weiterführen und voraussichtlich innerhalb eines Zeitrahmens von sechs Monaten in die Verkaufs- und Marketingstruktur von MakerBot aufgenommen. In diesem Zeitraum wird MakerBot Europe außerdem die Reichweite des Unternehmens erhöhen und zusätzliche strategische Partnerschaften mit Resellern und wichtigen Einzelhändlern eingehen, die dem Unternehmen dabei helfen können, in den europäischen Markt vorzustoßen.

 

„HAFNER’S BÜRO“ in Stuttgart wurde als Schaltzentrale für MakerBot Europe aufgrund seiner herausragenden Leistungen, der Begeisterung für den 3D-Druck und MakerBots Produkte, sowie seines zentralen Standortes ausgewählt“, so Frank Alfano. „Wir freuen uns darauf, unseren Einflussbereich zu erhöhen und unsere Mission voranzutreiben, einen MakerBot Replicator Desktop-3D-Drucker auf dem Schreibtisch jedes Ingenieurs, Architekten und Erziehers sowie in jeder Schule und jedem Privathaushalt zu platzieren.“

 

Über MakerBot

MakerBot, ein Tochterunternehmen von Stratasys Ltd. (Nasdaq: SSYS), setzt Standards für die nächste Industrielle Revolution durch zuverlässige und kostengünstige Desktop-3D-Drucker. 2009 gegründet, verkauft MakerBot heute Desktop-3D-Drucker an innovative und marktführende Kunden auf der ganzen Welt, darunter Ingenieure, Architekten, Designer, den Bildungssektor und Endverbraucher. Um mehr über MakerBot zu erfahren, besuchen Sie bitte makerbot.com.

 

Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen:

Die in dieser Pressemitteilung getätigten Aussagen in Bezug auf Stratasys’ Erwartungen, was die Vorzüge durch den Erwerb bestimmter Teile von HAFNER’S BÜRO, den erwarteten Beitrag dieser Teile zum Erfolg von MakerBot Europe sowie den Zeitrahmen für die Umsetzung dieser Vorzüge angeht, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die die augenblicklichen Erwartungen und Vorstellungen des Managements widerspiegeln. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Informationen, die in ihrer Natur raschen und sogar kurzfristigen Veränderungen unterworfen sein können. Aufgrund von Risiken und Unsicherheiten im Hinblick auf Stratasys' Geschäft können die tatsächlichen Resultate sich wesentlich von den vorhergesagten oder angedeuteten zukunftsgerichteten Aussagen unterscheiden. Diese Risiken und Unsicherheiten schließen ein, sind aber nicht begrenzt: Auf das Risiko, dass die erworbenen Teile von HAFNER’S Büro MakerBot Europe aus unvorhergesehenen Gründen nicht die erwarteten Vorteile verschaffen; darauf, dass die Kunden die durch den Erwerb von HAFNER’S Büro durch Stratasys ausgehenden Vorzüge nicht als solche wahrnehmen oder anerkennen; das Risiko, dass die Integration der erworbenen Assets schwieriger und zeitraubender wird, als Stratasys erwartet; sowie andere Risikofaktoren, die unter dem Posten „Risikofaktoren“ in Stratasys' jüngstem Jahresbericht (auf dem Formular 20-F) angegeben werden, der bei der Securities and Exchange Commission (SEC) am 3. März 2014 eingereicht wurde. Stratasys ist in keiner Weise dazu verpflichtet (und lehnt jede dahingehende Verpflichtung ausdrücklich ab), zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren oder abzuändern, es sei denn, die Regeln und Vorschriften der SEC erfordern etwas anderes.

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