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01/12/16 - 3DPC 2017 - Pushing boundaries ... 2. Runde der 3D Pioneers Challenge gestartet

Der internationale Design-Wettbewerb für additive Fertigungsverfahren geht in die zweiten Runde: Nach der erfolgreichen Premiere 2016 richtet die Messe Erfurt in Kooperation mit dem Büro für Gestaltung und Consulting d.sign21 auch 2017 den internationalen Designwettbewerb für 3D-Druck 3D Pioneers Challenge aus. Weitere Kooperationspartner sind Verbände und Firmen der internationalen 3D-Druck- und Designwelt.

Die Verfahren des Additive- bzw. Rapid Manufacturing haben den Markt mit ihren Individualisierungsmöglichkeiten erobert und konnten auch den Endverbraucher überzeugen. Neben den typischen Ingenieurbranchen wie Luft- und Raumfahrt finden generative Fertigungsverfahren auch Einzug in die Medizintechnik, die Mode und die Architektur und setzen der Phantasie keine Grenzen.

Einzigartig in ihrer Struktur richtet sich die 3D Pioneers Challenge 2017 wieder in gleich mehreren Disziplinen an Gestalter, die mit 3D-Druck Neuland beschreiten und wichtige Trends spüren. Für den Wettbewerb sind folgende Disziplinen ausschlaggebend: Design, Architektur, Automotive, FashionTech und MedTech. Die 3D Pioneers Challenge ist mit einem Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro dotiert, das Kategorie-übergreifend vergeben wird.

Die Challenge adressiert weltweit Spezialisten, die über den Tellerrand hinausschauen – pushing boundaries!

Die Organisatoren Simone und Christoph Völcker (d.sign21) definieren die grundlegenden Fragestellungen, die der Wettbewerb abdecken möchte: „Wohin führen uns aktuelle Entwicklungen additiver Fertigung und welche Möglichkeiten eröffnen sie? Wer sind die Pioniere dieser Zeit, die diese Wege beschreiten, Bekanntes mit neuen Techniken verknüpfen und damit Unvorhersehbares, Unbekanntes, Bereicherndes, Neues schaffen?“

Eine internationale, hochkarätig besetzte Jury entscheidet über die Qualität der Einreichungen. Die Arbeiten der Finalisten werden in einer speziellen Ausstellung im Rahmen der Rapid.Tech + FabCon 3.D vom 20. - 22. Juni 2017 in Erfurt vorgestellt. Die Preisverleihung findet ebenfalls im Rahmen des Gala-Abends zur Rapid.Tech + FabCon 3.D statt.

Die Teilnahmeunterlagen sind ab sofort unter www.3dpc.io abrufbar. Die Einreichungsfrist für die Anmeldung endet am 31. März 2017.

01/09/16 - Samsung und MakerBot verkünden Partnerschaft

Während der IFA 2016 Pressekonferenz kündigte Samsung eine neue Partnerschaft mit MakerBot an: Samsung und MakerBot tun sich zusammen und statten Schulen, Hochschulen und Museen in fünf europäischen Märkten mit MakerBot 3D-Druckern aus.

Lesen Sie hier mehr / Offizielle Pressemitteilung (nur in Englisch)

Im Video sehen Sie einen Ausschnitt der Pressekonferenz mit General Manager Andreas Langfeld auf der IFA 2016

11/08/16 - MakerBot in der industriellen Ausbildung bei der Merck KGaA

Im Rahmen von Industrie 4.0, auch bekannt als die "Vierte Industrielle Revolution", ist die 3D-Drucktechnologie in vielen Industriebetrieben bereits ein fester Bestandteil der Produktionskette. Innovative Ausbildungsbetriebe positionieren sich als Vorreiter ihrer Branche und verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil als attraktiver und zukunftsorientierter Arbeitgeber.

Mit mehr als 50.000 Mitarbeitern und über 13 Milliarden Euro Umsatz jährlich, ist die Merck Gruppe ein weltweit führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials.

Merck KGaA nutzt den MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker zur schnellen und einfachen Produktion von Prototypen für Funktions- und Passgenauigkeitstests in der Abteilung für technische Ausbildungsberufe, wie Industriemechanik, Mechatronik oder Elektrotechnik. In Kooperationsprojekten zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieb erarbeiten die Auszubildenden erarbeiten beispielhafte Arbeitsaufträge, wie das Erbauen einer Biogasanlage.

Erfahren Sie mehr in unserer aktuellen MakerBot Story

07/07/16 - Im Interview mit Mark Palmer, MakerBot: Produktdesign im Wandel durch Desktop 3D-Druck

Desktop 3D-Druck kann die Art und Weise, wie Designer in Zukunft arbeiten werden, dauerhaft verändern. Mark Palmer ist Head of Experience Design bei MakerBot und leitet ein Team aus Industrie-Designern. In Ihrer täglichen Arbeit in der Produktentwicklung setzen er und sein Team unsere 3D-Drucker und Anwendungen bei der Entwicklung neuer MakerBot Produkte ein, um schneller und effektiver zu neuen Lösungen zu gelangen. Kürzlich gab er bei Tom und Tracy auf ihrem Podcast WTFFF?! ein ausführliches Interview darüber, wie sich der Wandel mit dem Einsatz von Desktop 3D-Druckern in den Bereichen Produktdesign und Produktentwicklung vollzieht.

"Es geht uns vor allem darum, wie wir die Leute dabei unterstützen können, ihre Überlegungen so schnell wie möglich weiterentwickeln können", so Palmer und macht dabei deutlich, dass die Vorteile weit über die rasche und kostengünstige Herstellung von Prototypen (Rapid-Prototyping) hinausgehen. Sie erstrecken sich über den gesamten Design-Prozess - angefangen dabei, handfeste Resultate zu erhalten, Kosten zu senken, Zeitpläne zu straffen, über schnelle Iterationszyklen bis hin zu der Möglichkeit, Entscheidungen in Echtzeit zu treffen. Es ist in der Tat so, je mehr ein Designer oder ein Design-Team Zugang zu Desktop 3D-Druckern hat, desto schneller können neue Entwürfe gedruckt, Feedback ausgetauscht, mit Veränderungen experimentiert und desto schneller ein Projekt letztendlich vorangetrieben werden.

Unabhängig davon, ob Sie Ihre Produkte in einem Start-Up, in einem großem Unternehmen oder als selbstständiger Unternehmer entwickeln - Desktop 3D-Druck kann die Art und Weise, wie Sie arbeiten, extrem verbessern.

01/06/16 - Light the way: Quick Generative Design Challenge

Über diese Challenge: Generatives Design bezeichnet eine Entwurfsmethode in den verschiedenen Bereichen der Gestaltung. Wesentlich dabei ist, dass der Output – Bild, Sound, architektonisches Modell, Animation, etc. durch ein Regelwerk, bzw. einen Algorithmus (üblicherweise in Form eines Computerprogramms) erzeugt wird. 3D-Druck, Design und Kreativität verschmelzen hier zu einem einzigartigen Prozess der Innovation und Experimentierfreude.

In diesem kurzen, nur eine Woche andauernden Wettbewerb laden Sie das Fab Lab Barcelona, ​​MakerBot und IN(3D)ustry ein, die kreativen Grenzen der generativen Konstruktion und des 3D-Drucks bei der Gestaltung einer Lampe zu erkunden, welche während des Sonar+D Festivals in Barcelona ausgestellt wird. Jetzt heißt es schnell sein! Sie haben nur eine Woche Zeit, um Ihr Design zu erstellen und einzureichen - Einsendeschluss ist Montag, der 06. Juni 2016. Gewinnen Sie einen MakerBot Replicator Mini 3D-Drucker und mehr! Hier geht's zur Teilnahme

20/05/16 - MakerBot ausgezeichnet als BEST OF - INDUSTRIEPREIS 2016

MakerBot wurde im Rahmen der HANNOVER MESSE in diesem Jahr auf die Bestenliste des Industriepreises 2016 in der Kategorie "Produktionstechnik" aufgenommen. Mit der Auszeichnung BEST OF - INDUSTRIEPREIS 2016 zählen unsere Produkte zu den fortschrittlichsten und leistungsstärksten Industrieprodukten deutschsprachiger Industrieunternehmen. Unter dem Motto "Mit Fortschritt zum Erfolg" reichten in diesem Jahr unzählige Unternehmen fortschrittliche Industrieprodukte ein. Der INDUSTRIEPREIS wurde im Jahre 2016 vom Hu­ber Ver­lag für Neue Me­di­en GmbH ins Le­ben ge­ru­fen. Der re­nom­mier­te und über In­du­s­trie­k­rei­se hin­aus be­kann­te Preis wen­det sich an In­du­s­trie­un­ter­neh­men je­der Grö­ße, die sich den ak­tu­el­len Her­aus­for­de­run­gen stel­len. Mit einer Platzierung auf der Bestenliste gehören wir zugleich zum renommierten "Netzwerk der Besten" der Initiative Mittelstand, aus denen sich die Industrie-Bestenliste zusammensetzt.

Über MakerBot

MakerBot, eine Tochter der Stratasys Ltd. (Nasdaq: SSYS), glaubt daran, dass in jedem von uns ein Erfinder steckt und setzt Standards in Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit. MakerBot ist weltweit marktführend im Bereich des Desktop 3D-Drucks und zeichnet sich durch das Angebot einer Auswahl von Lösungen aus, die den gesamte 3D-Druck-Prozess erläutern und begleiten. MakerBot erleichtert so den Weg von der Idee bis zum Endprodukt. Das Unternehmen wurde 2009 gegründet und hat bereits mehr als 100.000 Desktop 3D-Drucker verkauft. Auch Thingiverse, die weltweit größte 3D-Druck Community, gehört zu MakerBot. Zu den branchenführenden Kunden zählen Designer, Ausbilder, Ingenieure und Endverbraucher.

09/05/16 - Maker Milestone: 50 MakerBot 3D-Drucker an Schulen gestiftet

In dieser Woche feiern wir einen bahnbrechenden Meilenstein in einem Land, das die Bürger mit aufregenden neuen Technologien bevollmächtigt: Estland. Elektronische ID-Karten, digitale Geburtsurkunden, Online-Voting, und Gesetze, die elektronische Signaturen schützen sind nur einige Annehmlichkeiten, die Esten genießen. Nun, dank Eesti 2.0, kann Estlands nächste Generation von STEM-Profis von einem besseren Lernen mit 3D-Druck profitieren. Die gemeinnützige Organisation Non-Profit hat 50 Schulen mit einem brandneuen MakerBot Fifth Generation Desktop 3D-Drucker beschenkt!

Eesti 2.0 gab 50 Grund- und weiterführenden Schulen die Möglichkeit, STEM-Fächer mit spannenden 3D-Druck-Projekten zu erkunden. Hier in den USA wären die Gewinnerschulen mit Grundschule, Realschulen und Gymnasien vergleichbar. Ihre Schüler erstellen geometrische Formen in Mathematikunterricht, lebensgroße Körperteile und Organe im Biologieunterricht, Vasen und Landschaften im Kunstunterreicht, Roboterteile im Technikunterricht und vieles mehr. Eine Wirtschaftsklasse konnten sogar eine Schülerfirma gründen, welche Ersatzteile für iPhone-Ladegeräte produziert und verkauft, um diese in Takt zu halten. Inspiriert von all den neuen Möglichkeiten um 3D-Design aufzupeppen, nutzen diese Innovatoren in der Ausbildung ihre MakerBot Replicator Desktop 3D (5. Generation) täglich.

Pädagogen erfreuen sich, wie engagiert und motiviert die Schüler geworden sind, auch nachdem der Unterricht vorbei ist. "Da ist ein besonderer Glanz in ihren Augen", sagt ein Lehrer der Kristiine Secondary School in der estnischen Hauptstadt Tallinn. "Sie sind so begeistert, dass sie zu Hause 3D-Modelle erstellen, und dann zur Schule kommen und ihre Entwürfe drucken." Sie fühlen sich auch durch die Fähigkeit bestärkt, die bestehenden Stundenpläne mit Druckprojekten zum Leben zu erwecken. "Die Kinder waren sehr aufgeregt, als sie Elemente für einen Animationsfilm, den wir machen, erfinden sollten", teilte ein Lehrer an einem Gymnasium in Saku mit, einer kleinen Stadt südlich von Tallinn. In Zukunft erhoffen sich die teilnehmenden Schulen groß angelegte 3D-Druck-Wettbewerben zu starten, und eine Möglichkeit schaffen, um erfolgreiche Projekte ausstellen zu können, sowie einen Weg zu finden, anderen Schulen die Möglichkeit zu geben, ihren eigenen MakerBot Drucker zu kaufen.

Mit erfolgreichen Spenden wie dieser, haben junge Innovatoren die Chance einen Durchbruch in STEAM-Wissen zu erreichen. Vor diesem Hintergrund geben wir Ihnen die Möglichkeit, eine neue MakerBot Replicator Fünfte Generation 3D-Drucker in unserem eigenen #MakerMilestone giveaway zu gewinnen. Um teilzunehmen, teilen Sie Ihre eigenen Maker Meilensteine auf Facebook, Instagram oder Twitter. Fügen Sie #MakerMilestones und @MakerBot zu Ihrem Beitrag. Ein Maker Milestone  könnte so einfach wie ein 3D-Design sein, auf den Sie wirklich stolz sind, oder so groß wie ein riesiger Druck, der Wochen dauerte. Wir möchten sie alle sehen!

Sparen Sie jetzt 476 € beim Kauf eines neuen MakerBot Replicator - nur für kurze Zeit!

Sources:

http://www.theatlantic.com/international/archive/2014/01/lessons-from-the-worlds-most-tech-savvy-government/283341/
http://venturebeat.com/2016/04/17/e-estonia-how-this-eu-country-runs-its-government-like-a-startup/

28/04/16 - Erste Thing Apps jetzt auf Thingiverse verfügbar

Vor zwei Wochen kündigte MakerBot das Thingiverse Developer Program an, das die Community dazu einlädt, neue Funktionalitäten und Dienstleistungen zur größten 3D-Druck Community der Welt hinzuzufügen. Wir freuen uns, heute die ersten beiden Thing Apps von Mixed Dimensions und 3D-Hubs auf Thingiverse ankündingen zu dürfen. MakerBot glaubt, dass das Hinzufügen neuer Funktionen und Dienste zu Thingiverse 3D-Druck für jedermann zugänglicher zu machen wird.

"Diese neuen Apps sind die ersten Beispiele von dem, was mit dem neuen Thingiverse Developer Program möglich ist", sagte Tony Boozer, Director Web, Mobile und Desktop bei MakerBot. "Die neu hinzugefügten Features wird Thingiverse und 3D-Druck als Ganzes vorantreiben. Wir freuen uns, dass Entwickler unserem Aufruf folgen und zur Zukunft des 3D-Druck beitragen und wir freuen uns auf die nächsten verfügbaren Thing Apps.

Make Printable von Mixed Dimensions ermöglicht Anwendern, 3D-Druck Dateien vor dem Druck zu analysieren und zu reparieren. Beispielsweise können Anwender auf Thingiverse ein Design wählen und über ‚Make Printable‘ die häufigsten Mesh-Fehler analysieren, bewerten und reparieren, die in der Aufbereitung einer 3D-Design Datei auftreten können. Dies ist eine Neuerung für jene, die Zeit sparen wollen und in kürzester Zeit die Formbeständigkeit erhöhen wollen.

Die zweite App ist von 3D Hubs, eine 3D-Druckabwicklungs-App, die 3D-Druck für jedermann zugänglich macht, sogar für diejenigen, die keinen Zugang zu 3D-Druckern haben oder besitzen. Die Nutzer werden Entwürfe an lokale Hubs senden können, welche die Designs drucken und nach Hause oder ins Büro liefern. So können beispielsweise Pädagogen, die 3D-Design in der Klasse unterrichten möchten, allerdings keinen Zugriff auf einen 3D-Drucker haben, ihre Designs einfach in Thingiverse hochladen und um die Ecke 3D drucken lassen. Sobald die Käufer im 3D Hubs Checkout-Prozess sind, können sie den Thingiverse Designer, der das Thing entworfen hat, bezahlen. Genau wie bei jeder anderen App, die diese neue Thing App APIs verwendet, haben Designer die volle Kontrolle darüber, ob sie 3D Hubs Zugriff auf ihre Entwürfe geben, und ob sie eine Gebühr erheben wollen.

Von heute an ist auch das neue Thingiverse Developer Portal verfügbar, das Dokumentationen, Ressourcen und Anmeldungen für Entwickler bereitstellt. Das Developer Portal enthält Anleitungen zur Entwicklung von Apps für Thingiverse, zu Einreichung von Apps bei MakerBot, und eine neue Sandbox, mit der Entwickler ihre Anwendungen testen können. Das Developer Portal skizziert auch Richtlinien für Entwickler und erlaubt es ihnen ihre Apps zu verwalten sowie einen Analysebericht einzusehen, der Aufschluss über die App-Nutzung, Aufrufe, Downloadzahlen und Zahlungen gibt. Wenn Sie die Idee für die nächste Thingiverse Killer-App haben, besuchen Sie das Thingiverse Developer Portal und machen Sie heute noch den ersten Schritt.

In Verbindung mit der Neueinführung der ersten Thing Apps und dem Thingiverse Developer Portal wird MakerBot auch seine Nutzungsbedingungen und seinen Datenschutzerklärung aktualisieren. Unter anderem erklären die Änderungen, wie die Things von Thing Apps verwendet werden. Designer werden auch weiterhin die Verteilung und Nutzung ihrer Inhalte kontrollieren, indem sie die Apps für jedes ihrer Objekte freigeben oder nicht. Thing Apps werden auch die Bedingungen der Creative-Commons-Lizenzen beachten, die Designer für ihre Objekte gewählt haben. Eine Zusammenfassung der Änderungen wird an der Spitze der neuen Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung zu lesen sein.

Thingiverse ist und wird immer eine offene Plattform sein, erweitert um Designs von unserer unglaublich kreativen Community. Und wir möchten Nutzer darin weiterhin bestärken, Thingiverse zu verbessern.

11/04/16 - Thingiverse Developer Program lädt die Community dazu ein, die Zukunft des 3D-Drucks mitzugestalten

3D Hubs Marvin – Wireframe
3D Hubs Marvin – Wireframe

Wir freuen uns, heute ein neues Thingiverse Developer Program ankündigen zu dürfen, mit dem Entwickler neue Funktionalitäten und Dienstleistungen zu der größten 3D-Druck-Community der Welt hinzufügen können. Wir glauben, dass die Zukunft von 3D-Druck durch neue Apps und Anwendungsfälle definiert wird, die breitere Zugänglichkeit und Aneignung der Technologie vorantreibt. Das neue Entwicklerprogramm lädt Sie zur Mitgestaltung des nächsten Kapitels ein, indem sie noch mehr Möglichkeiten der Thingiverse Community bereitstellen. Die neuen Erweiterungen umfassen die Thing App APIs, die Entwicklern die Erstellung von Anwendungen und Diensten ermöglicht, die direkt auf einer Thing Seite erscheinen, In-App-Käufe und Servicegelder sowie ein neues Thingiverse Entwicklerportal.

Um die Möglichkeiten und den Leistungsumfang von Thingiverse Apps aufzeigen zu können, hat wir uns mit 3D Hubs zusammengeschlossen, um ihren Service der Druckabwicklung mit Thingiverse zu verknüpfen, 3D-Druck für jedermann zugänglich zu machen, sogar für diejenigen, die keinen Zugang zu 3D-Druckern haben oder besitzen. Wir haben uns ebenfalls mit Mixed Dimensions zusammengeschlossen, um eine MakerPrintable App zu entwickeln, die dem Benutzer eine Analyse und Reperatur von 3D-Designdateien vor dem Druckbeginn ermöglicht. Das neue Thingiverse Entwicklerprogramm und die 3D Hubs sowie MakePrintable App werden in den nächsten Wochen auf den Markt kommen.

 „MakerBot hat die Revolution im 3D-Druck angeführt, indem sie Desktop 3D-Druck populär gemacht, eine zusammenhängende Erfahrung um ihre Drucker und die größte 3D-Druck-Community der Welt entwickelt hat", sagte Jonathan Jaglom, CEO von MakerBot. „Was Thingiverse besonders macht, ist die unglaublich talentierte Community von Designern, die ihre Arbeit mit der Welt teilen. Das neue Thingiverse Entwicklerprogramm wird der Thingiverse Gemeinschaft noch größere Möglichkeiten eröffnen, indem neue Funktionalitäten und Dienstleistungen hinzugefügt werden. Trotz allem haben die Designer stets die Kontrolle darüber, wie ihre Inhalte genutzt werden dürfen. Den Fantasien sind dabei keine Grenzen gesetzt und wir können es kaum erwarten, die Ideen der Entwickler zu sehen."

„Thingiverse ist die richtige Adresse im Internet, wenn es darum geht, mit 3D-Druck durchzustarten", sagte Walter Hsiao, ein bekannter Designer auf Thingiverse. „Es ist eine großartige Idee, dass Entwicklern erlaubt wird, neue Funktionalitäten zu Thingiverse hinzuzufügen. Genauer gesagt, würde ich liebend gerne Apps sehen, die Menschen beim Schritt von Download zum Entwerfen unterstützen." 

Neue App APIs

Die bestehende Thingiverse API ermöglicht es Entwicklern, Anwendungen für andere Plattformen wie Smartphones oder Tablets zu schaffen, die auf Daten von Thingiverse zugreifen und Dinge direkt bei Thingiverse veröffentlichen. Das neue Thingiverse Entwicklerprogramm schließt Thing App APIs, welche die Funktionalität von Thingiverse selbst erweitert, ein. Die neuen Thing App APIs ermöglichen Entwicklern Apps zu erstellen, die direkt auf einer Thing Seite erscheinen, darunter drei verschiedene Kategorien: Print Apps, die Druckdienste zur Verfügung stellen, Customization Apps, die es Benutzern erlauben, Dinge anzupassen und Tool Apps, die Dinge analysieren, reparieren oder modifizieren.

Designer werden auch weiterhin die Verteilung und Nutzung ihrer Inhalte kontrollieren, indem sie die Apps für jedes ihrer Objekte freigeben oder nicht. Thing Apps werden auch die Bedingungen der Creative-Commons-Lizenzen beachten, die Designer für ihre Objekte gewählt haben. 

In App Käufe und Servicegelder

In-App-Käufe und Servicegelder für Thingiverse erlaubt es App-Entwicklern, für ihre bereitgestellten Leistungen in der App eine Gebühr zu erheben, und Designern, einen Teil dieser Kosten durch eine Gebühr zu erhalten. Sowohl In-App-Käufe als auch Nutzungsgebühren werden nur für Dinge verfügbar sein, die unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht werden und die kommerzielle Nutzung erlauben. Designer können sich jederzeit gegen den Gebrauch der App entscheiden .

Designer, die einer App die Nutzung ihres Thing erlauben, können darüber entscheiden, ob sie einen freiwilligen oder obligatorischen Tip erhalten, wenn die App ihre Inhalte verwendet und ihre Dienste berechnet. Thingiverse wird auch eine allgemeine Bezahlung außerhalb von Apps anbieten. Dies ist ein Weg, den Menschen etwas zurückzugeben, die ihre Zeit und Energie investieren, um ihre Arbeit mit der Welt zu teilen. MakerBot hingegen wird nichts von diesen Gebühren erhalten, die an die Designer gezahlt werden. Um Tips zu erhalten, müssen Designer einfach ihren PayPal-Account zu Thingiverse hinzufügen.

Für Entwickler kümmert sich Thingiverse um die komplexe Zahlungsabwicklung und macht das Anzeigen und Verwalten von Aufträgen sehr einfach. 

Thingiverse Developer Program

MakerBot führt auch ein neues Entwicklerportal ein, das Dokumentation, Ressourcen und Einschreibung für Entwickler zur Verfügung stellt. Das Entwicklerportal enthält Anleitungen zur Entwicklung von Apps für Thingiverse, zur Einreichung von Apps bei MakerBot und eine neue Testumgebung (Sandbox), die es Entwicklern erlaubt, ihre Apps zu testen. Das Entwicklerportal skizziert auch Richtlinien für Entwickler. Diese können ihre Apps verwalten sowie einen Analysebericht einsehen, der Aufschluss über die App-Nutzung, Aufrufe, Downloadzahlen und Zahlungen gibt.

05/04/16 - MakerBot erreicht Meilenstein: 100.000 verkaufte 3D-Drucker weltweit

Heute haben wir einen neuen Rekord im 3D-Druck-Bereich mit mehr als 100.000 verkauften 3D-Druckern weltweit  aufgestellt. Durch die Bereitstellung der am zugänglichsten und benutzerfreundlichsten 3D-Druck-Erfahrung ist MakerBot das erste Unternehmen in der 3D-Druckbranche, das diesen wichtigen Meilenstein erreicht hat.
„Das erste Unternehmen zu sein, das 100.000 3D-Drucker verkauft hat, ist ein wichtiger Meilenstein für MakerBot und die gesamte Branche", sagte Jonathan Jaglom, CEO von MakerBot. „MakerBot hat den 3D-Druck zugänglicher gemacht und ermöglicht Unternehmen und Pädagogen nun, die Grenzen des Möglichen neu zu definieren. Was einst nur ein Produkt für Maker und Hobbyisten war, hat sich nun deutlich entwickelt und ist zu einem unverzichtbaren Instrument geworden, das die Art und Weise wie Schüler lernen und Unternehmen Neuerungen einführen, verändert."
Um das zu feiern, starten wir den #makermilestone Social Media Wettbewerb und reduzieren den Preis unseres   MakerBot Replicator Desktop 3D-Druckers von 2.790 € (plus MwSt.) auf 2.390 € (plus MwSt.).

MakerBot-Meilensteine

MakerBot war eines der ersten Unternehmen, das 3D-Drucken zugänglich und erschwinglich gemacht hat. Seit der Gründung im Jahre 2009 hat MakerBot konsequent die Grenzen der Möglichkeiten des 3D-Drucks verschoben und zahlreiche Branchenneuheiten eingeführt. Thingiverse war die erste Plattform, auf der jeder 3D-Designs teilen konnte. Sie wurde bereits vor der Gründung von MakerBot ins Leben gerufen. 2009 führte MakerBot seinen ersten 3D-Drucker, den Cupcake CNC, auf der SXSW ein. 2010 war MakerBot das erste Unternehmen, das einen 3D-Drucker auf der Consumer Electronics Show (CES) präsentierte. In der Zwischenzeit hat sich der 3D-Druck zu einer eigenen Kategorie auf der CES entwickelt, auf der eine Vielzahl an 3D-Druckunternehmen aus der ganzen Welt anwesend sind.

Nach der Übernahme durch Stratasys im Jahr 2013, führte MakerBot 2014 seine 3D-Drucker der fünften Generation ein, welche die ersten WiFi-fähigen Desktop 3D-Drucker mit austauschbarem Smart Extruder waren. Heute sind von den 100.000 verkauften 3D-Drucker von MakerBot mehr als 40.000 WiFi-fähig. Thingiverse hat erst kürzlich einen ebenfalls wichtigen Meilenstein erreicht, als sie im Oktober 2015 1 Millionen Uploads auf ihrer Plattform verkündeten.

MakerBot-Kunden haben im Laufe der Jahre eine Reihe von erstaunlichen Designs geschaffen, welche Industrie und Leben verändert haben. Beispielsweise konnten ein Schreiner aus Johannesburg, Südafrika, und ein Bühnenbild-Bauer aus Seattle, Washington, über eine Entfernung von 10.000 Meilen zusammen arbeiten, um eine Handprothese zu erschaffen, welche das Leben von hunderten von Menschen weltweit verbessert hat. Das Feinstein Institut setzt ebenfalls 3D-Drucktechnologie zur medizinischen Problemlösung ein, indem sie Nachbildungen von Luftröhren für die Perfektionierung des Gewebeaufbaus drucken, die sie bei ihren Patienten verwenden.

MakerBot‘s Engagement für Pädagogen wird weiter durch die Thingiverse Wettbewerbe, wie die MakerED und die Thingiversity S.T.E.A.M Wettbewerbe, und durch Produktangebote wie MakerBot in the Classroom und MakerBot Innovation Center wachsen. Verfolgt man die Anzahl an Eröffnungen von MakerBot Innovation Center in den Vereinigten Staaten wie an der Penn State University und an der University of Maryland, so wird klar, dass 3D-Druck ein wichtiger Teil in der Ausbildung von Studenten und in der Vorbereitung auf die Anforderungen der Arbeitswelt ist. 

„3D-Druck ist zu einem wichtigen Schwerpunkt in unserer Schule für Kinder ab fünf Jahren geworden, die Tools wie MakerBot PrintShop™ verwenden und ihre eigenen Designs erschaffen", sagte Yolanda Valencia, Lehrstuhl für Wissenschaft und Technik an der Gulliver Middle School in Miami, FL. „Da die MakerBot 3D-Drucker so einfach zu bedienen sind, können unsere Schüler der Mittelstufe an fortschrittlichere Projekte herangeführt werden. Im Moment arbeiten sie gemeinsam an einer nachhaltigen Lösung in der Stadtplanung und eignen sich nebenbei wesentliche Fähigkeiten wie kritisches Denken, Zusammenarbeit und Produktentwicklung an, die sie für den Rest ihres Lebens nutzen werden."

MakerBot startet zudem den Social-Media-Wettbewerb #makermilstones. Alle teilnehmenden Kunden haben die Chance, einen von drei MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker zu gewinnen. Ganz gleich, ob es der Bau von Handprothesen für Kinder, der Fortschritt in der Biotechnologie oder einfach die lauteste Pfeife für den Thingiverse-Wettbewerb Make it Loud ist, MakerBot möchte wissen, was ihre #MakerMilestones über die Jahre waren.

Berichten Sie MakerBot von Ihren #MakerMilestones 

Um das zu feiern und diejenigen, die Innovationen anstreben, zu danken, reduziert MakerBot bis zum 15. Juni 2016 den Preis des MakerBot Replicator von 2.790 € (plus MwSt.) auf 2.390 € (plus MwSt.). MakerBot startet zudem den Social-Media-Wettbewerb #makermilstones. Alle teilnehmenden Kunden haben die Chance, einen von drei MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker zu gewinnen. Ganz gleich, ob es der Bau von Handprothesen für Kinder, der Fortschritt in der Biotechnologie oder einfach die lauteste Pfeife für den Thingiverse-Wettbewerb Make it Loud ist, MakerBot möchte wissen, was ihre #MakerMilestones über die Jahre waren.

„Wir fordern Menschen auf unseren Social-Media-Plattformen auf, ihre #MakerMilestones mit uns zu teilen", sagte Colby Dennison, Vice President of Marketing bei MakerBot. „Berichten Sie uns von dem Moment, in dem 3D-Druck Sie inspiriert hat, ihre Arbeitsweise zu ändern oder zu einem positiven Ergebnis für einen Studenten, Kollegen oder Freund geführt hat."

Eine Jury wird die besten Einreichungen aus den 50 beliebtesten Beiträgen auf den MakerBot Social-Media-Plattformen wählen. Zu den Juroren zählen Jonathan Jaglom, CEO von MakerBot CEO, Deanne Bell, Co-Host of CNBC’s Make Me A Millionaire Inventor sowie Gründerin und  CEO von Future Engineers, Jason Frasca, Dozent für Unternehmertum an der Montclair State University, Tracy Hazzard, CEO Hazz Design, Kolumnistin bei Inc. WTFFF?! Podcast Co-Host und Tom Hazzard, COO Hazz Design, WTFFF?! Podcast Co-Host MakerBot wird drei 3D-Drucker inklusive Filament und MakerCare an die Gewinner vergeben, damit diese sich weiterhin inspirieren lassen und ihr Umfeld inspirieren können. Weitere Details über den #MakerMilestones Wettbewerb finden Sie hier.

21/12/15 - 3D Pioneers Challenge - Pushing Boundaries

Paukenschlag zum Jahresausklang: Die Messe Erfurt richtet in Kooperation mit dem Büro für Gestaltung und Consulting d.sign21 künftig die „3D Pioneers Challenge“ aus. Weitere Kooperationspartner sind u.a. maßgebliche Verbände und Firmen der internationalen 3D-Druck- und Designwelt. 

Der internationale Wettbewerb für additive Fertigungsverfahren richtet sich in den diesjährigen Disziplinen Architektur, Automotive, Mode, Design, und Medizin an Gestalter aus aller Welt, die mit 3D-Druck Neuland beschreiten und die wichtigen Strömungen spüren. Die „3D Pioneers Challenge" ist mit einem Preisgeld von insgesamt 15.000 EUR dotiert, das Kategorie-übergreifend vergeben wird. 

Eine internationale, hochkarätig besetzte Jury entscheidet über die Qualität der Einreichungen. Die Arbeiten der Finalisten werden in einer speziellen Ausstellung im Rahmen der Rapid.Tech & FabCon 3.D vom 14. bis 16. Juni 2016 in Erfurt vorgestellt. Anschließend gehen die Exponate der Gewinner auf internationale Roadshow.
Die Teilnahmeunterlagen sind ab sofort unter www.3dpc.io abrufbar - die Einreichungsfrist für die Anmeldung endet am 30. März 2016.

27/11/2015 - MakerBot Europe auf der formnext 2015

Die formnext powered by tct 2015 präsentierte sich mit 232 Ausstellern und 8.982 Besuchern aus aller Welt als internationale Innovationsplattform der modernen Produktentwicklung. Das neue, frische Design des Stratasys Messestandes und die einheitliche Integration von MakerBot machten unseren Auftritt auf der formnext zum Publikumsmagneten. Die Aussteller waren mit der hohen Frequenz und der positiven Stimmung auf den Ständen sehr zufrieden. Auf den Punkt gebracht hat dies Karolina Radosevic, Event Manager EMEA bei Stratasys:  "Wir sind sehr zufrieden und von der Besucherfrequenz positiv überrascht. Die Premiere der formnext sehen wir als tollen Erfolg". Der hohe Fachbesucher-Anteil, zahlreiche Presseanfragen und interessante Interviews rundeten unsere erfolgreiche Woche auf der formnext ab.

12/11/2015 - Bau eines humanoiden Roboters mit 3D-gedrucktem Gehäuse

Dürfen wir vorstellen? RAPIRO! Ein Roboter aus dem 3D-Drucker, der über Raspberry Pi gesteuert wird, 3D-gedruckt und montiert von einem Spezialisten-Team bei MakerBot Europe. (Copyright: www.thingiverse.com/ShotaIshiwatari //music credits: Anton Gudkov - Dropping Lunar)

RAPIRO ist ein voll funktionsfähiger, batteriebetriebener humanoider Roboter, der ganz einfach wireless via Smartphone oder Tablet gesteuert wird. Wir haben seine Entstehungsgeschichte dokumentiert und freuen uns, diese mit Ihnen zu teilen! Lesen Sie mehr in unserer MakerBot Story.

12/10/2015 - 3D-Druck unterstützt Chirurgen des NHS (National Health Service) bei komplizierte Prozedur

Ein Chirurgen-Team am "Great Ormond Street Hospital für Kinder (GOSH)" hat in London eine maßgeschneiderte 3D-gedruckte Röhre mit einem MakerBot Replicator hergestellt. Die Röhre ist hinsichtlich Form und Größe ein exaktes Replikat der Luftröhre eines jungen Patienten und ermöglichte es den Chirurgen, die komplexe Prozedur bereits testweise vor dem operativen Eingriff an dem 6-Jährigen durchzuführen.

"In der Zukunft wird es mittels 3D-Druck möglich sein, viel mehr Organe des Körpers zu scannen und herzustellen, um operative Eingriffe sicherer, schneller und einfacher zu machen." sagt Owen Arthurs, beratender Radiologe am "GOSH".

Lesen Sie mehr dazu auf www.theengineer.co.uk

MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker im Einsatz in Medizin und Forschung

Am Universitätsspital Basel kommt seit einiger Zeit ein MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker zum Einsatz.

Weitere Informationen finden Sie hier

29/6/2015 - MakerBot Replicator Desktop 3D Drucker gewinnt Red Dot Award

Der Red-Dot Design Award wird für Exzellenz in Designqualität verliehen. Dieses Jahr hat der Makerbot Replicator Desktop 3D Drucker, entworfen von Jackson Seidenberg und Vishnu Anantha, gewonnen.

Artikel von Plant Services (in englischer Sprache)

Artikel von 3DPrint.com (in englischer Sprache)

Der Makerbot Replicator auf red-dot.de

"The Balance Bike" Kinderlaufrad

Neuigkeiten aus der Designschmiede von MakerBot Europe! 

Das "The Balance Bike" Kinderlaufrad von unserem Designer Manuel Leute! In insgesamt 120 Stunden auf allen 3 Druckern der 5. Generation gedruckt, ist es natürlich voll funktionsfähig. Benutzt wurden MakerBot PLA true black, true white, true red und cool gray. 

Die Datei findet ihr bei Thingiverse.

Infill: 40% // Shells: 2 // Layer Height: 0,2mm

 

Ribbon Cut: MakerBot Europe und LIUC Universität Cattaneo eröffnen das erste MakerBot Innovation Center Europas

"If you don't make, you can't learn" - 10. Juni 2015: Heute fand an der LIUC Universität Cattaneo anlässlich der Eröffnung des ersten MakerBot Innovation Centers Europas die traditionelle Ribbon Cut Ceremony statt. Gemeinsam mit Michele Graglia und Riccardo Comerio schnitt MakerBot Europe General Manager Andreas Langfeld das Band an der LIUC Universität Cattaneo durch! Wir sind stolz, ein Teil des ersten MakerBot Innovation Centers in Europa zu sein. Erfahren Sie hier mehr über unsere MakerBot Innovation Center

v.l.n.r.

Michele Graglia, President of LIUC – Università Cattaneo
MakerBot Europe General Manager Andreas Langfeld
Riccardo Comerio, President of Unione degli Industriali della Provincia di Varese

MakerBot Europe und LIUC Universität Cattaneo bringen das erste MakerBot Innovation Center nach Europa

Die LIUC Universität Cattaneo und MakerBot Europe haben jüngst einen Vertrag über das erste MakerBot Innovation Center in Italien geschlossen. Dies wird damit auch das erste MakerBot Innovation Center in Europa sein. Das MakerBot Innovation Center der LIUC macht durch Digital Manufacturing 3D-Druck und Prototypenbau greifbar. Die Einweihung findet am 08. Juni 2015 zusammen mit Geschäftspartnern, Lehrern, Schülern und ihren Familien statt.

Weitere Infos lesen Sie in unserer Pressemitteilung
Mehr Informationen zum MakerBot Innovation Center finden Sie hier

Großer Test der PC-Welt: MakerBot Replicator

Sehr ausführlicher Test der 5ten Generation unseres MakerBot Replicator.

Hier geht es zum Beitrag der PC-Welt

Hier finden Sie Informationen zum Makerbot Replicator

FabLab Berlin eröffnet neues Open Innovation Space

Das FabLab Berlin ist eine öffentliche Einrichtung für digitale Fertigung und eines der renommiertesten Maker Hubs Berlins. Am Mittwoch, den 27. Mai 2015 eröffneten das FabLab Berlin und der Medtech-Konzern Ottobock das Open Innovation Space auf dem Gelände der früheren Bötzow Brauerei in Berlin-Prenzlauer Berg.

Zu dieser Gelegenheit wurde der Maschinenpark des FabLabs von Kooperationspartnern noch einmal stark aufgestockt: Statt bisher einem Lasercutter gibt es nun drei Geräte, dazu mehrere MakerBot Replicator 3D-Drucker sowie 3D-Drucker der FabLab-eigenen Firma Laydrop. Jeder Arbeitsbereich, etwa Holzwerkstatt, Metallwerkstatt und Elektronikwerkstatt hat nun einen eigenen Raum mit entsprechender Ausrüstung.

„Mit dieser einzigartigen Verknüpfung von Co-Working-Spaces, Hochtechnologie und Kreativität zünden wir unsere Innovationsrakete am Standort Berlin“, sagte Professor Hans Georg Näder, President & CEO von Ottobock. Er hatte zu der Eröffnung mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller sowie 250 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien eingeladen. „Die Kooperation mit dem Fab Lab ist der Startschuss einer Perlenkette an Startups unterschiedlicher Brennstufe, die unter dem Dach des Ottobock Open Innovation Space ihr Zuhause finden“, so Professor Näder.

„Als offene Digital Fabrication Werkstatt bieten wir allen Interessierten Zugang zu 3D-Druckern, Lasercuttern, Platinen- und CNC-Fräsen sowie CAD-Software. Aber auch zu Holzbearbeitungsmaschinen und anderen Werkzeugen, die man zum Erfinden braucht“, erklärt Wolf Jeschonnek, Geschäftsführer und Gründer des Fab Lab Berlin.

Erfahren Sie mehr unter fablab.berlin

 

3DHubs Trend-Report: MakerBot Replicator Mini Compact 3D-Drucker auf Top-Position!

Im Trend-Report von 3DHubs sichert sich unser MakerBot Replicator Mini Compact 3D-Drucker den 2. Platz und somit die Top-Position unter 16.000 FDM-Druckern!

Hier geht's zu den Testergebnissen: www.3dhubs.com/trends Entdecken Sie jetzt den MakerBot Replicator Mini!

Neues MakerBot Composite PLA Filament

 

Entdecken Sie die neue PLA Composite Filaments Serie von MakerBot! Erstellen Sie Prototypen, die so echt aussehen und sich so echt anfühlen wie das nachgebildete Original. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und imitieren Sie mit den MakerBot PLA Composite Filaments die Materialien Kalkstein, Ahorn, Bronze und Eisen. Der passende SmartExtruder, der für eine optimale Leistung mit dem neuen Material entwickelt wurde, ist mit Ihrem MakerBot Replicator 3D-Drucker kompatibel und lässt sich leicht einsetzen, so dass Sie nicht in einen neuen 3D-Drucker investieren müssen. Der neue SmartExtruder und das neue Filament werden im Laufe des Jahres 2015 erhältlich sein.

Testergebnis des MakerBot Replicator Desktop 3D Printer auf creativeblog.com

Sie suchen nach einem kompakten 3D-Drucker für den direkten Einsatz am Arbeitsplatz?

creativeblog.com testete drei Desktop 3D-Drucker. Das Ergebnis: Der MakerBot Replicator Desktop 3D Printer "ist der schnelle, leicht zu bedienende und erschwingliche Weg, um professionelle Modelle zu erstellen. Er ist bezahlbar ohne dabei Kompromisse in Sachen Qualität einzugehen."

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MakerBot Desktop Firmware Update 1.7 - Konzeptmodell im Maßstab 1:100

Entdecken Sie die Möglichkeiten des innovativen 3D-Drucks mit dem aktuellen Firmware Update 1.7 für alle MakerBot 3D-Drucker der 5. Generation! Jetzt updaten! bit.ly/19EBM7q

Das Firmware Update 1.7 beinhaltet folgende Features:

- Reduktion von homing errors
- schnelleres homing
- schnellere boot up time
- Unicode Dateinamen

Setzen Sie teurem und zeitintensivem Modellbau ein Ende! Die Details dieses 1:100 Konzeptmodells sind einfach unschlagbar!

Hier können Sie die Datei auf Thingiverse herunterladen: www.thingiverse.com/thing:161797
Einstellungen: High-Default // Druckdauer: 6h30, mit Raft, ohne Support

"Pietà" von Michelangelo gedruckt mit MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker

"Pietà" von Michelangelo Buonarroti ist eines der bedeutendsten Werke der abendländischen Bildhauerei und ein herausragendes Beispiel für die Kunst der Hochrenaissance. Die Statue befindet sich im Petersdom im Vatikan zu Rom. Wir haben sie mit einem MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker in PLA true white gedruckt und mit XTC 3D lackiert! Erfahren Sie mehr über den MakerBot Replicator Desktop 3D-Drucker und erleben Sie die Technologie der fünften Generation,
die in Sachen Bedienbarkeit, Qualität und Zuverlässigkeit 
Standards setzt.

7 Faktoren, die zufriedenstellende Ergebnisse mit einem 3D-Drucker beeinflussen können (von fabbaloo.com)

 

Fabbaloo.com hat kürzlich einen Blog-Artikel veröffentlicht: Welche Faktoren beeinflussen zufriedenstellende Ergebnisse mit einem 3D-Drucker?" Laut Fabbaloo befindet sich der Markt "noch in den Kinderschuhen".

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Ihnen mit unseren Geräten die beste 3D-Druck-Erfahrung zu bieten und haben die von Fabbaloo aufgestellten Punkte mit unseren MakerBot Replicator Desktop 3D-Druckern und unserem MakerBot SmartExtruder verglichen.

1) "Ein 16 Stunden andauernder, über Nacht laufender Druck stoppt inmitten des Vorgangs, da das Filament  aufgebraucht ist. Dies erfordert einen lange andauernden erneuten Druck und verbraucht unnötig Material."

Unser MakerBot SmartExtruder sendet Ihnen einen Hinweis, bevor das Filament zur Neige geht, damit Sie rechtzeitig nachladen können.

2) "Der 16 Stunden über Nacht gelaufene Druckvorgang wurde abgebrochen, da der Druck von der Bauplatte gerutscht ist, einen Berg an Filament hinterlassen hat und einen Neu-Druck erforderlich macht."

Mit unseren MakerBot Geräten können Sie die Bauplatte leveln, damit es erst gar nicht zu einem Abbruch kommen kann.

3) "Der 16 Stunden über Nacht gelaufene Druckvorgang wurde abgebrochen, da der Druck von der Bauplatte gerutscht, am Extruder festgeklebt ist und diesen verklebt oder zerstört hat"

Unseren einzigartigen MakerBot SmartExtruder können Sie ganz einfach ersetzen, ohne dass Sie sich einen neuen 3D-Drucker zulegen müssen!

4) "Ein groß angelegter Druckauftrag bricht nach nur 0,1 mm Schichtauftrag ab. Dies hat zur Folge, dass Sie die mikroskopisch kleinen Plastikteilchen mühevoll von der Bauplatte lösen müssen."

Dank der kostenlosen Makerbot Desktop Software können Sie Ihren Druck vor dem Start virtuell überprüfen und diesen Vorfall vermeiden.

5) "Ein winziges Filamentpartikel hat sich in dem erhitzten Ende des Extruders abgelagert und blockiert diesen. Dadurch wird er unbrauchar oder macht ein Herausbrennen des Plastiks erforderlich."

Einer kürzlich veröffentlichten Studie von my3dmatter.com zufolge ist MakerBot Filament das qualitativ hochwertigste Filament das auf dem Markt erhältlich ist. Mit unserem Filament kommt eine solche Blockierung nicht oder nur selten vor - damit Sie Ihren Druck schnell wieder aufnehmen können.

6) "Wochenlanges Warten auf Ersatzteile aus [beliebiges Gebiet einsetzen] um Ihren ansonsten unbrauchbaren 3D-Drucker wieder einsatzbereit zu machen”

MakerBot Europe eröffnet derzeit Europaweit Service Center, bald werden wir auch in Ihrer Nähe sein und Sie schnell mit den gewünschten Ersatzteilen versorgen.

7) "Wochenlanges Warten auf Ersatzteile aus [beliebiges Gebiet einsetzen] um Ihren ansonsten unbrauchbaren 3D-Drucker wieder einsatzbereit zu machen. Und plötzlich stellen Sie fest, dass Sie rund 350 € an Zollgebühren bezahlen müssen, um Ihre Ersatzeile zu erhalten."

Wir bieten Ihnen mit unserer MakeBot "MakerCare" das Sorglos-Paket für Ihren MakerBot Replicator. 

« Travesía por los estados de la palabra » (Reise durch die Zustände des Wortes)

Heute möchten wir mit Ihnen durch die "Zustände des Wortes reisen", in einer Kunstausstellung, die von der kolumbianischen Botschaft, Telefónica, unserem spanischen Reseller Ultralab und dem design Studio "Think Big Factory" ins Leben gerufen wurde.

Als Zeichen der Anerkennung für den kolumbianischen Schriftsteller und Nobelpreisträger Gabriel García Marquéz, wurde in Madrid’s "Casa del lector" (Haus der Leser) eine riesige Ausstellung errichtet.

Mit Hilfe von 50 MakerBot Replicator Mini Compact 3D-Druckern wurden in 20 Tagen 7000 Wörter gestaltet, berichtet Fred Muscinesi von Ultralab an 3ders.com. "Dass 50 3D-Drucker in Echtzeit in einem künstlerischen Umfeld zusammenarbeiten, war dank MakerBot Industries möglich: Die MakerBot Mini 3D-Drucker kommunizieren drahtlos, das Filament ist innerhalb des Rahmens versteckt und die hohe Stabilität der Drucker garantieren den Erfolg der Installation."

Es ist immer wieder ein Vergnügen, unseren MakerBot Produkten dabei zuzusehen, wie sie Kunst mit Literatur verbinden und Gedichten mit den grenzenlosen Möglichkeiten des 3D-Drucks ein neues Level des Expressionismus ermöglichen. Wir freuen uns, Teil dieser beeindruckenden und künstlerischen "Reise durch die Zustände des Wortes" zu sein.

Mehr Bilder auf Ultralab's Flickr hier  

MakerBot Europe präsentiert den Gewinner von "We Print Your Idea!"

Vielen Dank an Fabian Biermann, den Gewinner unseres Wettbewerbs "We Print Your Idea!" Fabian ist ein großer Fan des NASA Hubble Space Telescope und dessen Aufnahmen. Wir haben seine Datei ausgewählt da Hubble "eine der innovativsten Schöpfungen der Menschheitsgeschichte ist" (F. Biermann) Seiner Meinung nach sollten sich viel mehr Menschen an den großartigen Bilder erfreuen, die das Space Teleskop einfängt. Fabian studiert Luft- und Raumfahrt. Für seinen Druck mit einem MakerBot Replicator Desktop 3D Drucker 5. Generation haben wir true-white PLA verwendet, die Druckdauer lag bei 5h 40min. Das Foto ist eines von Fabian's Favoriten und zeigt eine Ansicht des “Mystic Mountain” (Quelle: www.spacetelescope.org/images/archive/top100)

Der Wettbewerb ist beendet. Wie bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihre Einsendungen!

Neu! Ihr unverbindliches und kostenloses Angebot für einen 3D-Musterdruck

Entdecken Sie was mit einem MakerBot Replicator 3D-Drucker möglich ist. Forden Sie jetzt Ihr unverbindliches und kostenloses Angebot für ein 3D-gedrucktes Modell an unter eu.makerbot.com/use-cases/sample-print-request

Warum immer mehr Ingenieure auf diese schnelle und innovative Art der Prototypenfertigung umsteigen, lesen sie hier

MakerBot PLA Filament erzielt in aktueller Studie von 3D Matter Bestnoten

MakerBot PLA Filament wird in einer aktuellen Studie von 3D Matter mit Bestnoten bewertet. Getestet wurden folgende Kriterien: Leistungsfähigkeit (mechanische Widerstandsfähigkeit des Materials), Qualität (Haptik und Optik des fertiggestellten Drucks) und Verarbeitung (Handhabung des Filaments).

Lesen Sie mehr auf 3dprintingindustry.com
Hier geht es zur Studie von 3D Matter

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